Diese Promis wollen ihren Kids nichts vererben
Manche vermögende Stars haben nicht die Absicht, ihren Kindern einmal ihre Millionen zu überlassen, stattdessen forden sie: "Geh gefälligst arbeiten!"
Diese Promis wollen ihren Kids nichts vererben
Manche vermögende Stars haben nicht die Absicht, ihren Kindern einmal ihre Millionen zu überlassen, stattdessen forden sie: "Geh gefälligst arbeiten!"
Daniel Craigs Kids werden es wohl mit ehrlicher Arbeit versuchen müssen, denn James Bond hat nicht die Absicht, ihnen seine Millionen zu hinterlassen. Der Actionstar erklärte in einem Interview, dass er Erbschaften "geschmacklos" findet und fügte hinzu: "Gibt es nicht den Spruch: 'Wenn man reich stirbt, hat man versagt?'" Versagen will der Schauspieler…
…also auf keinen Fall. Sein auf rund 160 Millionen Dollar geschätztes Vermögen wird er so gut es geht ausgeben und spenden. Der Star hat eine 29-jährige Tochter aus erster Ehe und eine knapp dreijährige Tochter mit seiner Frau, Schauspiel-Kollegin Rachel Weisz. Rachel hat zudem einen erwachsenen Sohn aus erster Ehe.
Stings Geldspeicher soll indes fast doppelt so viel Geld enthalten wie der von Daniel Craig, doch auch seine Nachkommen können nicht auf die Papa-Bank zählen.
Der 300 Millionen Dollar schwere Musiker und Umweltaktivist erklärte: "Meine Frau und ich geben alles aus. Wir haben eine Menge Verpflichtungen. Was reinkommt, wird ausgegeben, und es bleibt nicht viel übrig." Seine Kids wissen das und bitten ihn so gut wie nie um Geld.
Fast 500 Millionen Dollar nennt Elton John sein eigen, doch er und sein Mann David Furnish wollen den gemeinsamen Söhne Zachary und Elijah lediglich ein wenig materielle Sicherheit mit auf den Weg geben. Inspiriert hat sie der Unternehmer Warren Buffet, wie Elton verriet: "Er will seinen Kindern genug hinterlassen, damit sie ein Haus, ein Auto und eine Grundabsicherung haben." Privatjets sollen nicht drin sein.
Talentsucher Simon Cowell weiß schon genau, wem sein gewaltiges Vermögen helfen soll, und es sind nicht seine eigenen Nachkommen: "Ich glaube nicht daran, etwas von einer Generation an die nächste weiterzugeben." Stattdessen will er sein Geld spenden, vor allem an Hilfsorganisationen für Tiere und Kinder. Hoffentlich benötigen seine eigenen Kids die nicht eines Tages.
George Lucas schwimmt besonders nach dem Verkauf von Lucasfilm an Disney im Geld, darf sich Milliardär nennen. Obwohl ihn mehr als ein halbes Dutzend leiblicher und adoptierter Kinder Daddy nennen, soll das Vermögen des 'Star Wars'-Schöpfers vor allem guten Zwecken zugute kommen, darunter vielen Bildungsprojekten.
Mila Kunis und ihr Mann Ashton Kutcher sind zwar weit davon entfernt, Milliardäre zu sein, doch das Schauspieler-Paar möchte, dass seine beiden Kids auf eigenen Füßen stehen.
Eine Erbschaft sei nicht motivierend, so die Begründung. Ashtons Millionen stehen jedoch bereit, sollten die kleine Wyatt oder der kleine Dimitri in ferner Zukunft mal eine Investition in eine gute Geschäftsidee benötigen.
Jackie Chan und seine Tochter hatten lange Zeit kein gutes Verhältnis zueinander. Dennoch schien es sie zu überraschen, als sie erfuhr, dass ihr berühmter Vater sein Vermögen anderweitig verplant. In seinen Sohn hatte Jackie ohnehin immer viel Vertrauen: Er sei schlau genug, um sein eigenes Vermögen zu machen, und wenn nicht, dann hätte er auch Papas Millionen nur verprasst.
Bill Gates gibt schon zu Lebzeiten die Milliarden mit beiden Händen aus, Gemeinsam mit Warren Buffet hat der Microsoft-Gründer 'The Giving Pledge' aus der Taufe gehoben, der reiche Mitglieder dazu verpflichtet, die Hälfte ihres Vermögens für gute Zwecke auszugeben. Ende 2020 hatten schon über 200 Superreiche unterschrieben.
…Facebook-Boss Mark Zuckerberg zu finden. Als 2015 dessen erste Tochter geboren wurde, erklärte der schwerreiche Social-Media-Pionier (natürlich auf Facebook),...
...dass 99 Prozent ihres Erbes an wohltätige Zwecke gehen soll. Es bleibt vermutlich noch immer genug übrig.