Norwegen trauert um Harald V. Der König war Mitte August wegen einer hämolytischen Anämie ins Krankenhaus gekommen und später auch wegen einer bakteriellen Infektion behandelt worden. Am 28. August 2026 starb Harald V. in der Klinik im Alter von 89 Jahren.
Peter Cullen ist am 26. August im Alter von 85 Jahren in seinem Haus in Los Angeles gestorben. Der Synchronsprecher erlangte internationale Bekanntheit durch seine ikonische Rolle als Stimme von Optimus Prime in der "Transformers"-Zeichentrickserie aus dem Jahr 1984.
Tim Curry verstarb am 25. August im Alter von 80 Jahren. Der Brite war seit einem Schlaganfall, den er vor Jahren erlitten hatte, auf einen Rollstuhl angewiesen. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen die "Rocky Horror Picture Show", "Stephen Kings Es" und "Kevin - Allein in New York".
Die Country-Ikone Dolly Parton ist am 25. August im Alter von 80 Jahren gestorben. Mit Hits wie "Jolene", "9 to 5" und "Coat of Many Colors" feierte die mehrfache Grammy-Gewinnerin große Erfolge.
Der Berliner Schauspieler Andreas Hoppe ist im August im Alter von 66 Jahren gestorben. Er war unter anderem wegen seiner Rolle im "Tatort" aus Ludwigshafen bekannt, in der er 21 Jahre lang an der Seite von Ulrike Folkerts Kommissar Mario Kopper spielte.
Hayden Panettiere ist am 16. August im Alter von 36 Jahren in Greenville, South Carolina, tot aufgefunden worden. Rettungskräfte konnten die Schauspielerin nicht mehr wiederbeleben. Bekannt wurde sie durch die Serie "Heroes". Sie stand bereits als Kind vor der Kamera.
Der Musiker Glen Hansard kam am 29. Juli im Alter von 56 Jahren bei einem tragischen Motorradunfall in Dublin ums Leben. Größere Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle im Independent-Film "Once".
Mit 81 Jahren ist die Schauspielerin Brenda Fricker am 16. Juli in Dublin verstorben. Sie gewann 1990 als erste irische Darstellerin einen Oscar in der Kategorie beste Nebenrolle in "Mein linker Fuß". Zudem wurde sie als Taubenlady in "Kevin - Allein in New York" einem breiten Publikum bekannt.
Sam Neill ist am 13. Juli im Alter von 78 Jahren in Sydney an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben. Der Schauspieler feierte 1993 seinen internationalen Durchbruch als Paläontologe Dr. Alan Grant in Steven Spielbergs Blockbuster "Jurassic Park".
Die Rocksängerin Bonnie Tyler ist am 8. Juli im Alter von 75 Jahren in ihrer Wahlheimat Portugal gestorben. Im Mai war sie wegen eines Darmdurchbruchs notoperiert worden.
Von Anne Schedeen musste die Serienwelt Abschied nehmen. Die US-Schauspielerin, die vor allem als Kate Tanner in der Kultserie "Alf" bekannt wurde, starb am 14. Juni im Alter von 77 Jahren. Als fürsorgliche Familienmutter an der Seite des Außerirdischen Alf wurde sie in den 1980er-Jahren bekannt.
Die iranisch-französische Autorin Marjane Satrapi ist am 4. Juni im Alter von 56 Jahren gestorben. Sie gehörte zu den international bekanntesten Comic-Künstlerinnen iranischer Herkunft. Berühmt wurde sie vor allem mit ihrer Graphic Novel "Persepolis", die später als Animationsfilm adaptiert wurde.
Axel Schreiber starb am 3. Juni an einer Krebserkrankung. Er wurde 49 Jahre alt. Der Schauspieler feierte mit der beliebten Serie "Türkisch für Anfänger" seinen großen Durchbruch. 2006 wurde er gemeinsam mit der kompletten Besetzung mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.
Der britische Schauspieler Anthony Head ist am 1. Juni im Alter von 72 Jahren gestorben, Berichten zufolge an den Folgen einer Lungenentzündung. Er ist vor allem durch seine Rolle als Rupert Giles in der Kultserie "Buffy - Im Bann der Dämonen" bekannt geworden.
Die Berliner Schauspielerin Angelica Domröse ist am 15. Mai im Alter von 85 Jahren gestorben. Sie übernahm eine der Hauptrollen in Heiner Carows DEFA-Kultfilm "Die Legende von Paul und Paula". Der Film gehört zu den einflussreichsten Nachkriegsfilmen.
Die deutsche Schauspielerin Luna Jordan starb am 13. Mai "plötzlich und unerwartet", wie es in einer Mitteilung hieß. Sie wurde nur 25 Jahre alt. Zum Zeitpunkt ihres Todes hatte Jordan an der Serie "Hamburg Days" über die frühen Jahre der Beatles in Hamburg gedreht.
Schauspieler Alexander Held verstarb am 12. Mai im Alter von 67 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung. Bekanntheit erlangte er unter anderem durch seine Rolle als Kriminalhauptkommissar Ludwig Schaller in der ZDF-Krimireihe "München Mord", die er seit 2014 verkörperte.
Der frühere NBA-Spieler Jason Collins ist am 12. Mai mit 47 Jahren an den Folgen eines Hirntumors gestorben. 2013 hatte er als erster aktiver Profi der Basketball-Liga öffentlich seine Homosexualität bekanntgegeben.
Der Schauspieler Günther Maria Halmer ist nach schwerer Krebserkrankung am 10. Mai im Alter von 83 Jahren verstorben. Er war in mehr als 180 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.
Der Schauspieler Michael Pennington ist am 7. Mai mit 82 Jahren verstorben. Über die genaue Todesursache liegen keine Angaben vor. Pennington war einst auch Teil der Royal Shakespeare Company und galt als einer der besten Shakespeare-Darsteller.
Ted Turner, der Gründer des Nachrichtensenders CNN, ist am 6. Mai im Alter von 87 Jahren gestorben. CNN ehrte ihn als "Pionier des Kabelfernsehens". Von 1991 bis 2001 war er mit Jane Fonda verheiratet. Turner hatte bereits vor Jahren öffentlich bekannt gegeben, dass er an Demenz erkrankt ist.
Er gehörte zu den größten Schauspielern, die Deutschland jemals hervorgebracht hat: Am 8. April starb Mario Adorf. Er wurde 95 Jahre alt. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören "Lola" und "Die Blechtrommel". Adorf gewann zahlreiche Filmpreise.
Nicholas Brendon, bekannt aus der Kultserie "Buffy", starb am 20. März im Alter von 54 Jahren. Todesursache war eine durch Bluthochdruck ausgelöste Herz-Kreislauf-Erkrankung. Der Schauspieler hatte schon seit Jahren mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen - 2022 erlitt er einen Herzinfarkt.
Am 19. März starb der Actionschauspieler Chuck Norris. Er ist nach einem medizinischen Notfall im Alter von 86 Jahren auf Hawaii gestorben. Er kämpfte in "Die Todeskralle schlägt wieder zu" nicht nur gegen Bruce Lee, sondern verewigte sich mit den "Chuck Norris-Witzen" auch in der Popkultur.
Der einstige Motörhead-Gitarrist Phil Campbell ist am 13. März gestorben. Der Waliser wurde 64 Jahre alt. Campbell stieß 1984 zu Motörhead und galt bis zu deren Auflösung als fester Bestandteil der Heavy-Metal-Band.
US-Schauspieler Robert Carradine starb am 23. Februar im Alter von 71 Jahren. Bekannt war der Schauspieler unter anderem aus der Serie "Lizzie McGuire".
Mit nur 25 Jahren ist der NFL-Profi Rondale Moore im Februar in Indiana tot aufgefunden worden. Er wurde von den Arizona Cardinals gedrafted. Moore stand zuletzt bei den Minnesota Vikings unter Vertrag.
Eric Dane starb am 19. Februar im Alter von 53 Jahren. Der Schauspieler gehörte zu den Stars der erfolgreichen Arztserie "Grey's Anatomy". Er starb an den Folgen einer ALS-Erkrankung.
Billy Steinberg verfasste Welthits wie Madonnas "Like a Virgin" und Cyndi Laupers "True Colors". Am 16. Februar starb er im Alter von 75 Jahren in Los Angeles an den Folgen einer Krebserkrankung. Steinberg arbeitete zudem mit Weltstars wie Whitney Houston und Tina Turner zusammen.
Er galt als einer der besten Dokumentarfilmer aller Zeiten: Am 16. Februar starb Frederick Wiseman. Er wurde 96 Jahre alt. Wiseman gewann in seiner Karriere zahlreiche Preise, unter anderem den Ehrenoscar.
Er prägte Hollywood und gilt als einer der besten Schauspieler aller Zeiten: Oscarpreisträger Robert Duvall ist am 15. Februar mit 95 Jahren gestorben. Umgeben von Liebe sei der Schauspieler "friedlich zu Hause verstorben", hieß es in der Mitteilung seiner Frau Luciana Duvall.
James Van Der Beek, der als Dawson Leery in der Kultserie "Dawson's Creek" unvergessen bleibt, ist am 11. Februar im Alter von 48 Jahren gestorben. Van Der Beek hatte seit August 2023 gegen Darmkrebs gekämpft.
Brad Arnold, Leadsänger der Rockband 3 Doors Down, starb am 7. Februar. Er wurde 47 Jahre alt. Im Mai 2025 gab er bekannt, dass er an Nierenkrebs litt. Mit dem Song "Kryptonite", den Arnold im Alter von 15 Jahren schrieb, gelang der Band der große Durchbruch.
Fred Smith, Mitbegründer der Band Blondie, ist am 5. Februar im Alter von 77 Jahren gestorben. Television-Gitarrist Jimmy Rip schrieb auf Instagram: "Fred Smith war nicht nur 46 Jahre lang mein Bandkollege - er war mein wahrer Freund."
Die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ist am 1. Februar im Alter von 89 Jahren gestorben. Sie stand von 1988 bis 1998 an der Spitze des Deutschen Bundestages und setzte sich über Jahrzehnte besonders für die Rechte von Frauen sowie eine moderne Familien- und Gesellschaftspolitik ein.
Schauspielerin Catherine O'Hara verstarb am 30. Januar im Alter von 71 Jahren. Todesursache: Lungenembolie. Die Darstellerin aus "Kevin - Allein zu Haus" gewann in ihrer Karriere mehrere Preise, unter anderem zwei Emmys. Zuletzt war sie in der Serie "The Studio" zu sehen.
Demond Wilson, Star der Serie "Sanford and Son", starb am 30. Januar. Er wurde 79 Jahre alt. Der Schauspieler, der in der Sitcom aus den 1970er Jahren Lamont Sanford spielte, wurde nach Komplikationen aufgrund einer Krebserkrankung in seinem Haus in Palm Springs, Kalifornien, für tot erklärt.
Die deutsche Comedy-Szene trauerte 2026 um Gerd Knebel. Der als eine Hälfte des hessischen Duos Badesalz bekannte Komiker starb am 24. Januar im Alter von 72 Jahren. Gemeinsam mit Henni Nachtsheim hatte er über Jahrzehnte Kultstatus erreicht.
Francis Buchholz ist am 22. Januar im Alter von 75 Jahren gestorben. Von 1973 bis 1992 war er Bassist der erfolgreichen Rockband Scorpions. "Obwohl die Saiten verstummt sind, bleibt seine Seele in jeder Note, die er spielte, und in jedem Leben, das er berührte", hieß es in der Familienmitteilung.
Der italienische Modeschöpfer Valentino Garavani verstarb am 19. Januar. Er wurde 93 Jahre alt. "Valentino Garavani war eine wahre Quelle des Lichts, der Kreativität und der Vision", teilte die Stiftung des Modeschöpfers auf Instagram mit. Das "Valentino-Rot" prägte seine Kreationen.
Die ehemalige Fußballerin Anouschka Bernhard ist im Alter von 55 Jahren nach "schwerer Krankheit" verstorben. Bernhard bestritt 47 Spiele für die DFB-Elf und gewann mit der Nationalmannschaft die EM.
Bob Weir, Gitarrist und Gründungsmitglied der Band Grateful Dead, starb am 10. Januar im Alter von 78 Jahren. In einer Erklärung bestätigte die Familie, dass der legendäre Musiker "friedlich im Kreise seiner Lieben verstorben" sei.
Der ungarische Filmregisseur Béla Tarr ist am 6. Januar "nach langer, schwerer Krankheit" im Alter von 70 Jahren gestorben. Er wurde als Meister des "Slow Cinema" gefeiert - sein Film "Satanstango" hat eine Laufzeit von 450 Minuten.