Nichts kann die roten Busse stoppen: Sie sind das Herzstück Londons. Der öffentliche Nahverkehr fließt nach wie vor, wenn auch mit Einschränkungen.
Nichts kann die roten Busse stoppen: Sie sind das Herzstück Londons. Der öffentliche Nahverkehr fließt nach wie vor, wenn auch mit Einschränkungen.
Auf der Millenium Bridge, die die St. Paul's Cathedral mit dem Museum Tate Modern verbindet, schieben sich normalerweise die Touristen zu Tausenden über die Themse.
Das Herz der britischen Wirtschaft schlägt in der Bank von England. Hier herrscht gespenstische Stille, auch wenn die Zentralbank natürlich in diesen Krisenzeiten weiter arbeitet.
Der Finanzbezirk in der Londoner City ist zur Mittagszeit normalerweise so voll, dass man kaum ohne einander anzurempeln zum Lunch kommt. Doch seit Dienstag bietet sich ein anderes Bild.
Die Villiers Street mit zahlreichen Restaurants und Pubs liegt direkt neben dem Bahnhof Charing Cross und ist von zahlreichen Theatern umgeben. Doch die haben alle geschlossen.
Die Mall führt zum Buckingham Palace, hier wimmelt es für gewöhnlich von Touristen, doch nicht in den Zeiten von Corona. Am Mittwoch wurde bekannt, dass sich mit Prinz Charles der erste Royal infiziert hat.
Die Fußgängerbrücken über die Themse sind normalerweise eine Goldgrube für Straßenmusiker. Jetzt ist niemand da, der Geld in die Hüte werfen kann.
Der Trafalgar Square ist für viele das Herzstück der britischen Hauptstadt. Doch diese Woche waren trotzt strahlendem Frühlingswetter kaum Touristen da, um die Tauben zu füttern.
Doch ganz leer ist die Stadt nicht, denn nach wie vor müssen viele Menschen zur Arbeit erscheinen. Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan wurde dafür kritisiert, die U-Bahn stark heruntergefahren und einzelne Stationen geschlossen zu haben. Somit ist es den Menschen kaum möglich, Abstand voneinander zu halten.
Wer auf Nummer sicher gehen will, fährt eben diese Tage mit dem Rad.