Sein neuer Film räumt einen Preis nach dem anderen ab: Sam Mendes hat mit '1917' ein echtes Epos gedreht. Insgesamt sieben Mal wurde das Kriegsdrama bei den BAFTAs ausgezeichnet.
Sein neuer Film räumt einen Preis nach dem anderen ab: Sam Mendes hat mit '1917' ein echtes Epos gedreht. Insgesamt sieben Mal wurde das Kriegsdrama bei den BAFTAs ausgezeichnet.
Unter anderem gewann die Geschichte zweier Soldaten, die hinter den Feindeslinien eine lebenswichtige Botschaft überbringen müssen in der Kategorie Bester Film. Sam Mendes bekam zudem den Preis als Bester Regisseur.
Schon jetzt ist seine Darstellung des Titel-Schurken in 'Joker' legendär. Joaquin Phoenix wusste die Zeit auf dem Podium jedoch besser zu nutzen, als allen zu danken, die ihn dorthin gebracht hatten.
Stattdessen bemängelte der Gewinner des BAFTAs für die beste männliche Hauptrolle die mangelnde Vielfalt unter den Nominierten. Er selber sei Teil des Problems, so Joaquin und verlangte, dass alle daran arbeiten, die Welt besser zu machen.
Renée Zellweger kann zurzeit auf keiner Awards-Zeremonie erscheinen, ohne zu gewinnen. In 'Judy' spielt sie die Leinwandlegende Judy Garland.
Nach dem Golden Globe gewann die einstige Bridget-Jones-Darstellerin jetzt auch den BAFTA für die beste weibliche Hauptrolle.
Auch Brad Pitt eilt von Erfolg zu Erfolg. Als bester Nebendarsteller ausgezeichnet, ließ er seine Dankesrede von seiner Kollegin Margot Robbie verlesen.
Dabei spielte er unter anderem auf den Brexit an. "Hey, Britain, wie ich gehört habe, bist du jetzt auch Single." Schon auf den zurückliegenden Verleihungen der letzten Wochen hatte sich Brad diverse Scherze über seinen eigenen Beziehungsstatus erlaubt.
Laura Dern spielt als Anwältin im Scheidungsdrama 'Marriage Story' alle an die Wand. Der Star aus 'Big Little Lies' erhält daher einen Preis nach dem anderen für die beste weibliche Nebenrolle
Das war auch bei den BAFTAs nicht anders. Jetzt gilt Laura Dern als heißeste Anwärterin auf den Oscar in ihrer Kategorie.