Rosalie Thomass feierte einen ihrer ersten großen Erfolge als Schauspielerin mit 17 Jahren im vielfach preisgekrönten "Polizeiruf 110: Er sollte tot" von Regisseur Dominik Graf.
Große Erfolge feierte Rosalie Thomass auch mit der "Beste ..."-Trilogie von Marcus H. Rosenmüller. Später folgten Filme wie Doris Dörries "Grüße aus Fukushima", die "Eine ganz heiße Nummer"-Filme und die beiden bisherigen Adaptionen der "Känguru-Chroniken"-Bücher von Marc-Uwe Kling.
2025 spielte Rosalie Thomass zum ersten Mal Hexen-Mutter Barbara Blocksberg in "Bibi Blocksberg - Das große Hexentreffen". Im September 2026 feierte die Fortsetzung "Bibi Blocksberg - Die total verhexte Zeitreise" Premiere. Seit dem 8. Oktober ist Thomass zudem im Kinofilm "Lügen über meine Mutter" zu sehen, für den sie auch das Drehbuch schrieb.
Ab sofort ermittelt Rosalie Thomass als Kriminalhauptkommissarin Emilia Rathgeber an der Seite von Fabian Hinrichs als Felix Voss in Nürnberg und der fränkischen Umgebung.
Im Sommer 2025 stand Rosalie Thomass neben Fabian Hinrichs (links) zum ersten Mal für den Franken-"Tatort" vor der Kamera. Regie führte bei "Tatort: Gottesgarten" Dustin Loose.
Nach Dagmar Manzels Abschied vom Franken-"Tatort" ermittelten Felix Voss (Fabian Hinrichs) und Kollegin Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid, M.) einmalig zu zweit. Im "Tatort: Gottesgarten" feiert Rosalie Thomass ihren Einstand als Kriminalhauptkommissarin Emilia Rathgeber.