Cosima Henman (29, Bild) überzeugt in der neuen ZDF-Familienkomödie "Plötzlich Schwester" (6. August, 20.15 Uhr, sowie ab 13. Juli in der ZDF-Mediathek) an der Seite von Andrea Sawatzki (63).
Gabi Koslowski (Anita Vulesica, von links) und ihre Tochter Sandy (Cosima Henman) sind auf den ersten Blick das genaue Gegenteil von Sandra Giesinger (Klara Lange) und ihrer Mutter Monika (Andrea Sawatzki). Das sorgt bei den ungleichen Familien für viel Zündstoff.
Cosima Henman wuchs selbst in einer Patchworkfamilie auf. Im Interview anlässlich ihrer Rolle in dem neuen ZDF-Film "Plötzlich Schwester" (6. August, 20.15 Uhr, sowie ab 13. Juli in der ZDF-Mediathek) erzählt sie, wie es war, die große Schwester zu sein.
Cosima Henman (29) stand erstmals 2010 für den Kinofilm "Teufelskicker" vor der Kamera. Größere Bekanntheit erlangte die Wahlberlinerin anschließend insbesondere durch ihre Mitwirkung an der Erfolgsserie "Der Lehrer" sowie durch Rollen in Filmen wie "Hammerharte Jungs".
Die Perfektionistin Sandra Giesinger (Klara Lange, links) gerät wegen der lässigen Art ihrer Halbschwester Sandy Koslowski (Cosima Henman) an ihre Grenzen - ganz zu schweigen von ihrem Verlobten Justus Maiwald (Yannik Heckmann).
Bereits als Kind startete Cosima Henman mit "Teufelskicker" durch. Nun, kurz vor ihrem 30. Geburtstag, möchte sie sich vermehrt der Regie widmen, wie sie im Interview mit der Agentur teleschau anlässlich ihres neuen ZDF-Films "Plötzlich Schwester" (6. August, 20.15 Uhr, sowie ab 13. Juli in der ZDF-Mediathek) verrät.