in der Romanverfilmung "High Fidelity" (2000) spielte er eine seiner schönsten und bekanntesten Rollen: John Cusack feiert am 28. Juni seinen 60. Geburtstag.
Als Denny Lachance spielte John Cusack (Bild, rechts, mit Wil Wheaton) eine kleine, aber prägende Rolle in Rob Reiners Coming-of-Age-Klassiker "Stand by Me" (1986). Für viele Zuschauer war es die erste Begegnung mit dem späteren Hollywood-Star.
Als Lloyd Dobler in "Teen Lover" (1989) wurde Cusack endgültig zum Gesicht intelligenter Liebeskomödien. Die Szene mit dem Ghettoblaster über dem Kopf zählt bis heute zu den berühmtesten Momenten der Filmgeschichte.
Woody Allen holte Cusack für die Oscar-prämierte Gangsterkomödie "Bullets Over Broadway" (1994) vor die Kamera. Der Film leitete nach einigen ruhigeren Jahren eine neue Erfolgsphase ein.
In der schwarzen Komödie "Ein Mann - ein Mord" (1997) spielte Cusack einen Auftragskiller auf Klassentreffen. Er schrieb auch am Drehbuch mit und etablierte sich damit endgültig als vielseitiger Filmemacher.
Spike Jonzes skurriler Kultfilm "Being John Malkovich" (1999) markierte den künstlerischen Höhepunkt von Cusacks Laufbahn. Seine Hauptrolle machte ihn endgültig auch zum Kritikerliebling.
"Weil es dich gibt" (2001), die romantische Komödie mit Kate Beckinsale, entwickelte sich zum modernen Weihnachtsklassiker. Bis heute gehört sie zu den beliebtesten Filmen von John Cusack.
Im Katastrophenfilm von Roland Emmerich kämpfte Cusack ums Überleben der Menschheit. Der spektakuläre Blockbuster "2012" (2009) spielte weltweit mehr als 760 Millionen Dollar ein.
Die verrückte Zeitreise-Komödie "Hot Tub Time Machine" (2010) wurde trotz ihres absurden Konzepts zum Kultfilm. Für John Cusack (zweiter von rechts) war sie einer der letzten großen Kinoerfolge seiner Karriere.
Als älterer Brian Wilson überzeugte Cusack in der gefeierten Filmbiografie "Love & Mercy" (2014) über den Beach-Boys-Musiker. Die Rolle zählt zu seinen stärksten Leistungen der vergangenen Jahre.
Einen seiner seltenen öffentlichen Auftritte hatte John Cusack bei der Oscar-Verleihung 2026, als er mit zahlreichen Kolleginnen (im Bild Annette Bening, links und Daphne Zuniga, rechts) und Kollegen dem verstorbenen Regisseur Rob Reiner gedachte.