Ida (Ella Øverbye) begibt sich mit ihrem Baby auf eine riskante Flucht, die sie teilweise mit dem Auto, dem Boot und zu Fuß durch den Regenwald zurücklegen muss,
Der Moment, in dem der Mädelstrip zum Albtraum wird: Als Cecilie (Lisa Marie Hovden, links), Ida (Ella Øverbye, Mitte) und Michelle (Josephine Tetlie) von Bolivien nach Norwegen zurückfliegen wollen, werden 22 Kilo Kokain in ihrem Gepäck gefunden. Die Freundinnen kommen ins Gefängnis, ab da hat jede von ihnen eine eigene Version der Geschehnisse.
Da ist noch alles ein großer Spaß: Michelle (Josephine Tetlie, zweite von links), Ida (Ella Øverbye, zweite von rechts), Cecilie (Lisa Marie Hovden) und Michelles kleiner Sohn Max (Marc Antoine Garrivier Arias) genießen ihren Urlaub am Pool in Bolivien.
Ida (Ella Øverbye) muss eine andere Identität annehmen und sich verkleiden. Ihr Fluchthelfer, der ehemalige Söldner Tommy (Joachim Fjelstrup), ist immer an ihrer Seite.
Kurz nach der Inhaftierung ihrer Töchter reisen Idas Mutter Wenche (Ingvild Lien, links) und Michelles Mutter Berit (Janne Formoe) nach Bolivien, um die Mädchen im Frauengefängnis Santa Emilia zu sehen. Kim Berg (Kai Kenneth Hanson) von der norwegischen Botschaft kann wenig ausrichten, da Norwegen kein Auslieferungsabkommen mit Bolivien hat.
Ida (Ella Øverbye), ihr Sohn Lucas und Fluchthelfer Tommy haben es nach Brasilien geschafft. Der Journalist Joakim (Jakob Oftebro) hält alles mit der Kamera fest, um einen großen Artikel über Idas Geschichte zu veröffentlichen. Doch noch muss sie es bis nach Norwegen schaffen.
Der Journalist Joakim (Jakob Oftebro) hat von Anfang an viel Mitgefühl mit Ida. Das Schicksal der 17-Jährigen beschäftigt ihn so sehr, dass er nicht nur über sie schreiben und mit ihr reden, sondern ihr auch helfen möchte.
Ida (Ella Øverbye) und Joakim (Jakob Oftebro) gehen davon aus, dass ihnen in der norwegischen Botschaft in Brasilien schnell geholfen wird und Ida nach Norwegen heimkehren kann. Doch es gibt Probleme.