Sie waren nicht nur, aber auch in Deutschland in den 70er-Jahren absolute Publikumslieblinge: Kaum ein Leinwandduo war so erfolgreich und eigenwillig wie Bud Spencer und Terence Hill.
Ein bisschen Verwechslungskomödie, ein bisschen James-Bond-Satire: Rosco (Terence Hill) und Doug (Bud Spencer) sind "Zwei bärenstarke Typen (1983)", die ständig auf der Flucht vor der Polizei sind.
"Die rechte und die linke Hand des Teufels" markierte einen Wendepunkt in der Geschichte von Bud Spencer und Terence Hill: In E. B. Cluchers Komödie machten die beiden erstmals nicht nur mit starken Fäusten, sondern auch mit flotten Sprüchen auf sich aufmerksam.
Da konnte sich "Police Academy" einiges abschauen: In "Zwei außer Rand und Band" geraten die kleinen Ganoven Matt (Terence Hill) und Will (Bud Spencer) versehentlich in eine Polizeischule und werden gegen ihren Willen Kadetten.
Wahrscheinlich die beste Buddy-Komödie der Action-Buddies Spencer und Hill: In "Zwei wie Pech und Schwefel" spielen sie die Freunde Kid und Ben, die bei einem Autorennen einen Buggy gewinnen.
Doppeltes Lottchen auf Italienisch: Stuntman Elliot (Terence Hill) und Jazz-Saxofonist Greg (Bud Spencer) begegnen in "Vier Fäuste gegen Rio" ihren Doppelgängern - zwei brasilianischen Millionären, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sehen.
"Vier Fäuste für ein Halleluja" gilt nicht nur als der beste Spencer-/Hill-Film. Der Western war mit über 12 Millionen Zuschauern in Deutschland der erfolgreichste Streifen der 70er-Jahre.