Die beliebte Science-Fiction-Reihe ist wieder da: Dieses Mal machen Tessa Thompson und Chris Hemsworth in "Men in Black: International" Jagd auf Aliens.
Die beliebte Science-Fiction-Reihe ist wieder da: Dieses Mal machen Tessa Thompson und Chris Hemsworth in "Men in Black: International" Jagd auf Aliens.
Die beiden Schauspieler standen schon in "Thor: Tag der Entscheidung" (2017) gemeinsam vor der Kamera. Jetzt überzeugen sie als cooles Agenten-Doppel.
Neu zum Team stößt auch Liam Neeson als Agent High T. Der bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzte Cast muss dieses Mal neben der Jagd auf Aliens auch einem Maulwurf in der Londoner Außenstelle auf die Schliche kommen.
Obwohl 22 Jahre seit dem ersten "Men in Black"-Film (1997) verstrichen sind, hält "Straight Outta Compton"-Regisseur F. Gary Gray an Bewährtem fest. Als Agent M bekommt Thompson einen schwarzen Anzug - und natürlich ein Blitzdings.
Chris Hemsworth als Agent H beweist erneut seine Vielseitigkeit im Umgang mit fernen Galaxien - und die kessen Sprüche eines MIB-Agenten passen ihm wie sein Anzug bestens: "Kommen Sie, die Welt rettet sich nicht von selbst."
Mindestens so lässig wie ihre Agenten ist Emma Thompson, die ihre Arbeit als MIB-Leiterin Agent O wieder aufnimmt. "Wir sind ein Gerücht, nur erkennbar als flüchtiges Déjà-vu. Wir sind das bestgehütete Geheimnis der Galaxie."
Agent M und Agent H müssen sich auf die Jagd nach "dem Schwarm" machen, einer Spezies, die jede Gestalt nach Belieben annehmen kann, selbst die eigener MIB-Agenten - da sind spannende Verfolgungsjagden wie hier vorprogrammiert.
Modern, modisch und nach einer Schießerei mit Aliens immer noch bestens gekleidet - Agent M und Agent H besprechen das weitere Vorgehen, schließlich will der Maulwurf die MIB endgültig ausschalten und eine globale Bedrohung der Erde heraufbeschwören.
Für ihre Suche nach dem Maulwurf müssen die Agenten kreuz und quer über die Erde reisen - und begegnen dabei allerhand ungewöhnlichen Kreaturen, die sich auch als außerirdische Mitstreiter auf die Seite des MIB schlagen.
Anderen Außerirdischen wiederum sollte man besser nicht zu sehr vertrauen.
Selbst nach einem Unfall mitten in der Wüste und mit Sand in den Designerschuhen feilen die Men in Black an einer Strategie - und testen galaktische Waffen aus.
Fußball-Star Jérôme Boateng hat sich einen Kindheitstraum erfüllt und bekommt einen ziemlich lässigen Cameo-Auftritt als Außerirdischer.
Kurzum: Eine extrem fantastische Optik, ein großartiger Cast, viel Witz und das Wiederaufleben der MIB-Kultreihe machen "Men in Black: International" zu einem der Filmhighlights des Sommers.