Dreieinhalb Jahre nachdem Tom Cruise alias Jack Reacher erstmals
die deutschen Kinoleinwände von bösen Buben säuberte, feiert er in
"Kein Weg zurück" seine Rückkehr. Kinostart ist der 10.
November.
Doch die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte entpuppt sich
schnell als neuer Fall für den rabiaten Ex-Soldaten: Turner sitzt
wegen angeblichen Verrats im Knast. Doch damit nicht genug, auch
gegen Reacher selbst wird eine Mord-Anklage erhoben.
Der liebenswert-exzentrische Zauberer Newt Scamander (Eddie
Redmayne, Mitte) aus Großbritannien hat es sich zur Aufgabe
gemacht, magische Wesen zu erforschen.
Praktisch, dass er in seinem durch Magie vergrößerten Koffer
quasi unendlich Platz hat, um seine stolze Sammlung an
"phantastischen Tierwesen" überall mit sich herumzutragen.
Das berühmte Lehrbuch aus den "Harry Potter"-Romanen und den
Verfilmungen bekommt mit "Phantastische Tierwesen und wo sie zu
finden sind" eine eigene Vorgeschichte spendiert. Ab dem 17.
November im Kino!
"Paterson" erzählt die Geschichte des Busfahrers Paterson (Adam
Driver), der so heißt wie der Ort, in dem er lebt. Die Kleinstadt
in New Jersey und ihre eigentümlichen Bewohner sind die Inspiration
für seine Gedichte, die er Tag für Tag schreibt.
Die Welt seiner Frau Laura (Golshifteh Farahani) dagegen ist im
ständigen Wandel. Fast täglich hat sie neue Träume, jeder einzelne
von ihnen ein anderes, inspirierendes Projekt...
Gewohnt schräg und liebenswert kommt Jim Jarmuschs neuer Film
"Paterson" mit "Star Wars"-Schauspieler Adam Driver in der
Titelrolle daher. Kinostart ist ebenfalls der 17. November.
Am 20. April 2010 trug sich auf der Bohrplattform Deepwater
Horizon eine der größten Naturkatastrophen durch Menschenhand zu.
Infolge verschiedener Versäumnisse kam es zu einem sogenannten
Blowout, bei dem elf Arbeiter ums Leben kamen.
Sechs Jahre hat es gedauert, ehe die Ölkatastrophe, die 2010
alle Nachrichtenseiten und TV-Sender beherrschte, ihren Weg auf die
Leinwand gefunden hat. Am 24. November ist es so weit.
Die Frage, ob wir alleine im Universum sind, wird in "Arrival"
eindrucksvoll verneint. Denn gleich zwölf mysteriöse Raumschiffe
landen an unterschiedlichen Plätzen der Welt.
Wer die Besucher sind und ob sie etwas im Schilde führen, das
soll ein Team um Linguistin Louise Banks (Amy Adams) und
Mathematiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) herausfinden.
Etwas "Contact" hier, eine abgespeckte Version von "Independence
Day" da: "Arrival" wirkt auf den ersten Blick nicht wahnsinnig
innovativ, ist nicht zuletzt dank des hervorragenden Casts aber
mehr als einen Blick wert. Kinostart ist der 24. November.