Am Haken Für Romain Grosjean endete die frühe Session in Barcelona vorzeitig. Nach einem Dreher ins Kiesbett musste sein Bolide abgeschleppt werden.
Am Haken Für Romain Grosjean endete die frühe Session in Barcelona vorzeitig. Nach einem Dreher ins Kiesbett musste sein Bolide abgeschleppt werden.
Übung macht den Meister Immerhin hatte die Haas-Truppe vorher die Gelegenheit, schon mal an den Boxenstopps zu arbeiten.
Auf Abwegen Probleme hatten einmal mehr auch Fernando Alonso und McLaren. Auch für sie ging die Session vorzeitig zuende.
I'm walking Auch Joylon Palmer musste seinen Wagen nach einem technischen Defekt vorzeitig abstellen.
Verhoben Für ein kurioses Bild sorgte die Crew von Carlos Sainz, die den Toro Rosso unfreiwillig auf dem Asphalt absetzte.
Reibungslos Ohne Zwischenfälle verlief der Tag in Barcelona dagegen für Red Bull. Max Verstappen drehte viele Runden und sammelte wichtige Erkenntnisse.
Offene Fragen Wie viel das aerodynamische Gesamtpaket der Österreicher drauf hat, wird sich wohl erst beim Saisonauftakt in Australien zeigen.
Auf Kurs Dass die Scuderia einen wettbewerbsfähigen Boliden gebaut hat, bewies am Freitag einmal mehr Kimi Räikkönen.
Softer Iceman Der Finne, der mit seinem Sohn Robin an der Strecke war, legte am Vormittag die schnellste Zeit hin.
Sand im Getriebe Weniger gut lief es für den Iceman am Nachmittag. Nach einem Defekt drehte sich Räikkönen unverschuldet ins Kiesbett und musste die Tests beenden.
Sorgenfalten bei Renault Nico Hülkenberg und seine Renault-Crew haben die Testfahrten mit gemischten Gefühlen beendet. Speed ist da, an der Zuverlässigkeit muss dagegen noch gearbeitet werden.
Silber sammelt Kilometer Sowohl Valtteri Bottas als auch Lewis Hamilton haben den wahren Speed ihres neuen Wagens am Freitag noch nicht offenbart.
Lang ist Trumpf Bottas und der amtierende Vize-Weltmeister legten ihren ganzen Fokus dagegen voll auf die Longruns, bei denen der Mercedes gewohnt gut abschnitt.
Kurzprogramm Wie sein neuer Teamkollege vor ihm, begnügte sich auch Lewis Hamilton mit etwas mehr als 50 Runden.
Dauerläufer Erstaunlich weit präsentierte sich der neue Williams. Der Traditionsrennstall spulte an den Testtagen mehr als 2700 Kilometer ab und war damit der Dauerläufer unter den Teams.