IndyCar: Schumacher in Birmingham Vorletzter
Der frühere Formel-1-Pilot bleibt in seinem vierten Einsatz zum dritten Mal außerhalb der Top 20.
Für Mick Schumacher ist die Premierensaison in der IndyCar Series um eine Enttäuschung reicher. Beim vierten Lauf in Birmingham/Alabama verpasste der frühere Formel-1-Pilot nach 90 Runden als 24. und Vorletzter des Feldes zum dritten Mal eine Top-20-Platzierung. Der Sieg im Barber Motorsports Park ging an Schumachers Honda-Markenkollegen und Pole-Sitter Álex Palou aus Spanien.
Schumacher startete im Wagen des RLL-Teams von Position 20 und rutschte zwischenzeitlich bis auf die letzte Position ab. Zumindest seinen Teamkollegen Louis Foster (Großbritannien) konnte der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher noch hinter sich lassen.
Beim Auftakt in St. Petersburg/Florida war Schumacher nach einem unverschuldeten Unfall in der ersten Runde ausgeschieden. Im Rennen auf dem Ovalkurs in Phoenix/Arizona wurde der 26-Jährige 18., in Arlington/Texas 22.
Schumacher ist nach seinen Engagements in der Formel 1 sowie zuletzt in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) der erste IndyCar-Pilot aus Deutschland seit 21 Jahren. Letzter Deutscher in der Serie vor ihm war 2005 Timo Glock.