Erneut Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte
Am vergangenen Wochenende, vom 25. bis 27.
Königsee (ots) - September 2026, versuchten bislang unbekannte Täter erneut, mit einer bereits bekannten Betrugsmasche an Bargeld und Wertgegenstände zu gelangen.
Die Täter rufen dabei überwiegend ältere Bürgerinnen und Bürger an und versuchen im Verlauf des Gesprächs herauszufinden, ob sich Bargeld oder Wertgegenstände in deren Wohnungen befinden. Hierzu geben sie sich als Polizeibeamte aus und erfinden entsprechende Geschichten, um an die gewünschten Informationen zu gelangen.
In den der Polizei bekannt gewordenen Fällen vom vergangenen Wochenende behaupteten die Täter, dass es in letzter Zeit zu vermehrten Einbrüchen in der Nachbarschaft gekommen sei oder sich eine Diebesbande in der Umgebung aufhalte. Unter diesem Vorwand fragten sie nach, ob sich Bargeld oder andere Wertgegenstände im Haus oder in der Wohnung befinden.
Glücklicherweise erkannten die Betroffenen in allen bislang bekannt gewordenen Fällen die Betrugsmasche. Sie gaben keine persönlichen Informationen preis und beendeten die Gespräche.
Häufig versuchen die Täter im weiteren Verlauf, die Angerufenen dazu zu bewegen, Bargeld und Wertgegenstände an einen vermeintlichen Polizeibeamten zu übergeben. Dabei behaupten sie, die Wertgegenstände müssten zum Schutz vor den angeblichen Einbrechern oder einer Diebesbande von der Polizei in Verwahrung genommen werden. Tatsächlich werden die Wertgegenstände und das Bargeld jedoch von den Betrügern abgeholt und sind anschließend verloren.
Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin: Polizeibeamte fragen am Telefon niemals nach Bargeld, Wertgegenständen oder deren Aufbewahrungsort.
Wer einen solchen Anruf erhält, sollte keine persönlichen Informationen preisgeben, das Gespräch beenden und sich bei der örtlich zuständigen Polizeidienststelle melden.
Die Täter rufen dabei überwiegend ältere Bürgerinnen und Bürger an und versuchen im Verlauf des Gesprächs herauszufinden, ob sich Bargeld oder Wertgegenstände in deren Wohnungen befinden. Hierzu geben sie sich als Polizeibeamte aus und erfinden entsprechende Geschichten, um an die gewünschten Informationen zu gelangen.
In den der Polizei bekannt gewordenen Fällen vom vergangenen Wochenende behaupteten die Täter, dass es in letzter Zeit zu vermehrten Einbrüchen in der Nachbarschaft gekommen sei oder sich eine Diebesbande in der Umgebung aufhalte. Unter diesem Vorwand fragten sie nach, ob sich Bargeld oder andere Wertgegenstände im Haus oder in der Wohnung befinden.
Glücklicherweise erkannten die Betroffenen in allen bislang bekannt gewordenen Fällen die Betrugsmasche. Sie gaben keine persönlichen Informationen preis und beendeten die Gespräche.
Häufig versuchen die Täter im weiteren Verlauf, die Angerufenen dazu zu bewegen, Bargeld und Wertgegenstände an einen vermeintlichen Polizeibeamten zu übergeben. Dabei behaupten sie, die Wertgegenstände müssten zum Schutz vor den angeblichen Einbrechern oder einer Diebesbande von der Polizei in Verwahrung genommen werden. Tatsächlich werden die Wertgegenstände und das Bargeld jedoch von den Betrügern abgeholt und sind anschließend verloren.
Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin: Polizeibeamte fragen am Telefon niemals nach Bargeld, Wertgegenständen oder deren Aufbewahrungsort.
Wer einen solchen Anruf erhält, sollte keine persönlichen Informationen preisgeben, das Gespräch beenden und sich bei der örtlich zuständigen Polizeidienststelle melden.
Quelle: Thüringen