Betrüger versuchen mit Schockanrufen an Geld zu gelangen
Gleich zweimal haben Telefonbetrüger am Donnerstag (29.10.2026) im Landkreis Sömmerda versucht, mit erfundenen Unglücksfällen an Geld zu gelangen.
Landkreis Sömmerda (ots) - Gegen 13:45 Uhr erhielt eine Frau in Ostramondra einen Anruf von einem Unbekannten, der sich als Verwandter ausgab und behauptete, ihre Tochter habe einen Unfall gehabt. Anschließend erkundigte er sich nach vorhandenen Geldwerten. Die Angerufene erkannte den Betrugsversuch und beendete das Gespräch.
Etwa eine Stunde später meldete sich ein weiterer Betrüger telefonisch bei einer Frau in Altenbeichlingen. Er gab sich unter dem tatsächlichen Namen ihres Enkels aus und behauptete, eine schwangere Frau überfahren zu haben. Diese liege nun im Koma, ihr ungeborenes Kind sei verstorben. Zudem sei er von der Polizei festgenommen worden. Die Angerufene legte auch in diesem Fall sofort auf. In beiden Fällen kam es zu keiner Geldforderung und keinem finanziellen Schaden.
Die Polizei warnt vor solchen Schockanrufen. Betrüger versuchen dabei, ihre Gesprächspartner mit erfundenen Notlagen von Angehörigen unter Druck zu setzen und zur Herausgabe von Bargeld oder Wertsachen zu bewegen. Lassen Sie sich nicht verunsichern und beenden Sie solche Gespräche sofort. Überprüfen Sie anschließend die angebliche Notlage, indem Sie Ihre Angehörigen unter den Ihnen bekannten Telefonnummern selbst anrufen. Darüber hinaus verlangen Polizei und Staatsanwaltschaft niemals telefonisch Auskünfte über Ihr Vermögen oder die Übergabe von Bargeld und Wertgegenständen. Geben Sie daher keine Auskunft über Ihre finanziellen Verhältnisse und übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte. Informieren Sie im Zweifelsfall die Polizei über den Notruf 110. (DS)
Etwa eine Stunde später meldete sich ein weiterer Betrüger telefonisch bei einer Frau in Altenbeichlingen. Er gab sich unter dem tatsächlichen Namen ihres Enkels aus und behauptete, eine schwangere Frau überfahren zu haben. Diese liege nun im Koma, ihr ungeborenes Kind sei verstorben. Zudem sei er von der Polizei festgenommen worden. Die Angerufene legte auch in diesem Fall sofort auf. In beiden Fällen kam es zu keiner Geldforderung und keinem finanziellen Schaden.
Die Polizei warnt vor solchen Schockanrufen. Betrüger versuchen dabei, ihre Gesprächspartner mit erfundenen Notlagen von Angehörigen unter Druck zu setzen und zur Herausgabe von Bargeld oder Wertsachen zu bewegen. Lassen Sie sich nicht verunsichern und beenden Sie solche Gespräche sofort. Überprüfen Sie anschließend die angebliche Notlage, indem Sie Ihre Angehörigen unter den Ihnen bekannten Telefonnummern selbst anrufen. Darüber hinaus verlangen Polizei und Staatsanwaltschaft niemals telefonisch Auskünfte über Ihr Vermögen oder die Übergabe von Bargeld und Wertgegenständen. Geben Sie daher keine Auskunft über Ihre finanziellen Verhältnisse und übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte. Informieren Sie im Zweifelsfall die Polizei über den Notruf 110. (DS)
Quelle: Thüringen