Nach mehreren Versammlungen und Aufzügen in Saarbrücken / Polizei zieht Bilanz
Am heutigen Samstag (31. Oktober 2026) fanden in der Saarbrücker Innenstadt mehrere angemeldete Versammlungen und Aufzüge statt.
Saarbrücken (ots) - Die Polizei Saarland war mit starken Kräften vor Ort, um den Schutz aller Versammlungsteilnehmenden zu gewährleisten und einen friedlichen Verlauf zu sichern.
Das Aktionskomitee "Christen für das Leben" führte unter dem Motto "Marsch für das Leben" einen Aufzug durch. Nach der Auftaktkundgebung im Bereich "Am Staden" führte die Wegstrecke mit einer Zwischenkundgebung in der Dudweilerstraße bis zur Abschlusskundgebung in der Reichsstraße vor die Europa-Galerie. In der Spitze nahmen ca. 150 Personen an der Versammlung teil.
Parallel dazu fanden mehrere Gegenversammlungen in Saarbrücken statt.
Der Anmelder "Die Partei" hielt in der Rückertstraße eine stationäre Auftaktkundgebung unter dem Thema "Gegendemo zum sogenannten Marsch für das Leben der Piusbruderschaft - (Untoter) Marsch gegen ewiges Leben" ab.
Im Anschluss führte "Die Partei" einen Aufzug durch, der dem "Marsch für das Leben" bis zu einer eigenen Abschlusskundgebung in der Reichsstraße folgte.
Der Verein Pro Familia Saarbrücken e.V. hielt im gleichen Zeitraum eine stationäre Gegenversammlung unter dem Motto "Wir feiern das selbstbestimmte Leben" mit rund 350 Teilnehmenden in der Heinestraße ab.
Im Verlauf schlossen sich ca. 200 Teilnehmende dem Aufzug der Partei "DIE PARTEI" an und folgten gemeinsam dem "Marsch für das Leben" durch die Innenstadt bis zur Reichsstraße.
Der Aufzug "Marsch für das Leben" verlief überwiegend störungsarm und friedlich. Mehrere Störversuche wurden durch die eingesetzten Polizeikräfte frühzeitig und konsequent unterbunden.
In diesem Zusammenhang wird ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Zwei Einsatzkräfte wurden leicht verletzt.
Gegen 14:00 Uhr erreichten die Aufzüge den Bereich der Reichsstraße, wo die Abschlusskundgebungen stattfanden.
Während der Aufzüge kam es im Zeitraum von 12:00 Uhr bis 14:30 Uhr zu temporären Sperrmaßnahmen und kurzfristigen Verkehrsstörungen in der Saarbrücker Innenstadt.
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Landespolizeidirektion Saarland
Marc Fischer
Mainzer Straße 134-136
66121 Saarbrücken
Telefon: 0681-9628019
E-Mail: [email protected]
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Das Aktionskomitee "Christen für das Leben" führte unter dem Motto "Marsch für das Leben" einen Aufzug durch. Nach der Auftaktkundgebung im Bereich "Am Staden" führte die Wegstrecke mit einer Zwischenkundgebung in der Dudweilerstraße bis zur Abschlusskundgebung in der Reichsstraße vor die Europa-Galerie. In der Spitze nahmen ca. 150 Personen an der Versammlung teil.
Parallel dazu fanden mehrere Gegenversammlungen in Saarbrücken statt.
Der Anmelder "Die Partei" hielt in der Rückertstraße eine stationäre Auftaktkundgebung unter dem Thema "Gegendemo zum sogenannten Marsch für das Leben der Piusbruderschaft - (Untoter) Marsch gegen ewiges Leben" ab.
Im Anschluss führte "Die Partei" einen Aufzug durch, der dem "Marsch für das Leben" bis zu einer eigenen Abschlusskundgebung in der Reichsstraße folgte.
Der Verein Pro Familia Saarbrücken e.V. hielt im gleichen Zeitraum eine stationäre Gegenversammlung unter dem Motto "Wir feiern das selbstbestimmte Leben" mit rund 350 Teilnehmenden in der Heinestraße ab.
Im Verlauf schlossen sich ca. 200 Teilnehmende dem Aufzug der Partei "DIE PARTEI" an und folgten gemeinsam dem "Marsch für das Leben" durch die Innenstadt bis zur Reichsstraße.
Der Aufzug "Marsch für das Leben" verlief überwiegend störungsarm und friedlich. Mehrere Störversuche wurden durch die eingesetzten Polizeikräfte frühzeitig und konsequent unterbunden.
In diesem Zusammenhang wird ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Zwei Einsatzkräfte wurden leicht verletzt.
Gegen 14:00 Uhr erreichten die Aufzüge den Bereich der Reichsstraße, wo die Abschlusskundgebungen stattfanden.
Während der Aufzüge kam es im Zeitraum von 12:00 Uhr bis 14:30 Uhr zu temporären Sperrmaßnahmen und kurzfristigen Verkehrsstörungen in der Saarbrücker Innenstadt.
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Quelle: Saarland