Call-Center-Betrug: 19-Jähriger in Untersuchungshaft
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz
Ludwigshafen (ots) - Nachtrag zur Pressemeldung vom 14.10.2026 unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117696/6371232
Intensive und umfangreiche Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und der Kriminalpolizei Ludwigshafen führten am 14.10.2026 zur vorläufigen Festnahme eines 19-Jährigen, der im Verdacht steht, an einer Serie von Call-Center-Betrugsstraftaten zum Nachteil älterer Menschen beteiligt gewesen zu sein.
Seit Januar 2026 kam es zu insgesamt 18 Taten, überwiegend im Zuständigkeitsbezirk des Polizeipräsidiums Rheinpfalz. Die Täter gaben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus und behaupteten, verdächtige Bewegungen auf den Konten der Angerufenen festgestellt zu haben. Sie überzeugten die überwiegend älteren Geschädigten davon, ihre Bankkarten samt PIN an angebliche Bankmitarbeiter zu übergeben, die hierzu an den jeweiligen Wohnanschriften erschienen. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf mehr als 48.000 Euro.
Nach bisherigen Ermittlungserkenntnissen soll der 19-Jährige an mehreren der zuvor genannten Taten beteiligt gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) erwirkte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnobjekte in Ludwigshafen und Worms sowie einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 19-Jährigen. Die Beschlüsse wurden unmittelbar vollstreckt. Der 19-Jährige wurde von Spezialkräften der Polizei in Ludwigshafen verhaftet. Bei den Durchsuchungen stellten die Einsatzkräfte insgesamt sechs Mobiltelefone, drei Schreckschusswaffen, einen Schlagring, ein Butterflymesser, zwei weitere Messer sowie verschiedene Munition sicher.
Am Donnerstag (15.10.2026) wurde der 19-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs. Der Beschuldigte wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Intensive und umfangreiche Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und der Kriminalpolizei Ludwigshafen führten am 14.10.2026 zur vorläufigen Festnahme eines 19-Jährigen, der im Verdacht steht, an einer Serie von Call-Center-Betrugsstraftaten zum Nachteil älterer Menschen beteiligt gewesen zu sein.
Seit Januar 2026 kam es zu insgesamt 18 Taten, überwiegend im Zuständigkeitsbezirk des Polizeipräsidiums Rheinpfalz. Die Täter gaben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus und behaupteten, verdächtige Bewegungen auf den Konten der Angerufenen festgestellt zu haben. Sie überzeugten die überwiegend älteren Geschädigten davon, ihre Bankkarten samt PIN an angebliche Bankmitarbeiter zu übergeben, die hierzu an den jeweiligen Wohnanschriften erschienen. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf mehr als 48.000 Euro.
Nach bisherigen Ermittlungserkenntnissen soll der 19-Jährige an mehreren der zuvor genannten Taten beteiligt gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) erwirkte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnobjekte in Ludwigshafen und Worms sowie einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 19-Jährigen. Die Beschlüsse wurden unmittelbar vollstreckt. Der 19-Jährige wurde von Spezialkräften der Polizei in Ludwigshafen verhaftet. Bei den Durchsuchungen stellten die Einsatzkräfte insgesamt sechs Mobiltelefone, drei Schreckschusswaffen, einen Schlagring, ein Butterflymesser, zwei weitere Messer sowie verschiedene Munition sicher.
Am Donnerstag (15.10.2026) wurde der 19-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs. Der Beschuldigte wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Quelle: Rheinland-Pfalz