Bilanz Sicherheitswoche in Ludwigshafen
Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei Ludwigshafen und der Stadt Ludwigshafen Mit umfangreichen Personen- und Verkehrskontrollen hat die Polizei Ludwigshafen vom 19. bis 24.
Ludwigshafen (ots) - Oktober 2026 die Sicherheit im öffentlichen Raum in den Blick genommen.
Im Laufe der Woche führten die Einsatzkräfte zahlreiche Kontrollen durch. Allein bei den Kontrollen von Fahrrädern und Elektrokleinstfahrzeugen am Montag wurden 328 Personen kontrolliert und 91 Verwarnungen ausgesprochen. Zudem stellten die Beamten unter anderem Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und eine Trunkenheitsfahrt fest.
Bei den Verkehrskontrollen am Mittwoch und Freitag überprüfte die Polizei insgesamt 148 Personen und 237 Fahrzeuge. Dabei ahndeten die Einsatzkräfte zahlreiche Verkehrsverstöße. Unter anderem stellten sie zwei weitere Trunkenheitsfahrten, ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen sowie neun Fahrzeuge mit unzulässigen Veränderungen fest, durch die die Betriebserlaubnis erloschen war. Ein Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Stadtverwaltung Ludwigshafen ergänzte die Kontrollen am Mittwoch mit Maßnahmen im ruhenden Verkehr: Sie sprach rund 100 Verwarnungen aus und ließ zehn Fahrzeuge abschleppen.
Auch bei den Personen- und Gaststättenkontrollen wurden die Einsatzkräfte fündig. Im Verlauf der Woche vollstreckten sie mehrere Haftbefehle, sprachen Platzverweise aus. Am Samstag kontrollierte die Polizei 19 Gaststätten und 216 Personen. Dabei wurden unter anderem Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittelrecht festgestellt. So wurden u.a. geringe Mengen (unter 1 Gramm) Kokain und Amphetamin in zwei Gaststätten sowie ein unerlaubtes Pfefferspray sichergestellt.
Die Gaststättenabteilung der Stadtverwaltung leitete zudem 18 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und versiegelte einen Betrieb.
Die Kontrollen der städtischen Gaststättenabteilung leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Gäste und zur Sicherheit im öffentlichen Raum. Die eingeleiteten Verfahren und Betriebsschließungen zeigen, wie wichtig die konsequente Überwachung gaststättenrechtlicher Vorschriften ist und welche konkreten Ergebnisse durch den Einsatz der städtischen Mitarbeitenden erzielt werden.
Die Verkehrskontrollen orientierten sich insbesondere an polizeilichen Erkenntnissen und Bürgerbeschwerden. Schwerpunkte lagen unter anderem in der Ludwigstraße, Bismarckstraße, Frankenthaler Straße und Prinzregentenstraße sowie im Bereich des Hemshofkreisels.
Die Sicherheitswoche wurde von der Operativgruppe "Sicheres Ludwigshafen" durchgeführt. Sie besteht seit August dieses Jahres und führt bereits bestehende Organisationseinheiten der Polizeiinspektionen Ludwigshafen 1 und 2 zusammen, die sich schon zuvor um die Sicherheit im öffentlichen Raum gekümmert haben. Die neue Operativgruppe ist über die Grenzen der beiden Inspektionen hinweg für das gesamte Stadtgebiet zuständig. Der Ansatz lautet: Eine Stadt, ein Sicherheitsgedanke.
Die Polizeibeamtinnen und Beamten sollen im ganzen Stadtgebiet verstärkt kontrollieren, Präsenz zeigen und präventiv arbeiten. Ziel ist es, Kriminalitätsentwicklungen frühzeitig zu erkennen, Straftaten zu verhindern, das Sicherheitsgefühl zu stärken und für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar und ansprechbar zu sein. Wichtig ist dabei die enge Zusammenarbeit von Schutz- und Kriminalpolizei, Bundespolizei und Stadt Ludwigshafen. In der Sicherheitswoche wurde die Operativgruppe zudem vom Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik sowie zeitweise von der Bundespolizei, dem Zoll und der Stadtverwaltung unterstützt.
Fazit: Die Kontrollwoche verdeutlicht die Bandbreite der polizeilichen Maßnahmen zur Bekämpfung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. Durch offene und verdeckte Kontrollen sowie die verstärkte Präsenz uniformierter und ziviler Einsatzkräfte arbeiteten die Polizei und ihre Partner gemeinsam daran, die Sicherheit im öffentlichen Raum in Ludwigshafen weiter zu verbessern.
Im Laufe der Woche führten die Einsatzkräfte zahlreiche Kontrollen durch. Allein bei den Kontrollen von Fahrrädern und Elektrokleinstfahrzeugen am Montag wurden 328 Personen kontrolliert und 91 Verwarnungen ausgesprochen. Zudem stellten die Beamten unter anderem Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und eine Trunkenheitsfahrt fest.
Bei den Verkehrskontrollen am Mittwoch und Freitag überprüfte die Polizei insgesamt 148 Personen und 237 Fahrzeuge. Dabei ahndeten die Einsatzkräfte zahlreiche Verkehrsverstöße. Unter anderem stellten sie zwei weitere Trunkenheitsfahrten, ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen sowie neun Fahrzeuge mit unzulässigen Veränderungen fest, durch die die Betriebserlaubnis erloschen war. Ein Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Stadtverwaltung Ludwigshafen ergänzte die Kontrollen am Mittwoch mit Maßnahmen im ruhenden Verkehr: Sie sprach rund 100 Verwarnungen aus und ließ zehn Fahrzeuge abschleppen.
Auch bei den Personen- und Gaststättenkontrollen wurden die Einsatzkräfte fündig. Im Verlauf der Woche vollstreckten sie mehrere Haftbefehle, sprachen Platzverweise aus. Am Samstag kontrollierte die Polizei 19 Gaststätten und 216 Personen. Dabei wurden unter anderem Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittelrecht festgestellt. So wurden u.a. geringe Mengen (unter 1 Gramm) Kokain und Amphetamin in zwei Gaststätten sowie ein unerlaubtes Pfefferspray sichergestellt.
Die Gaststättenabteilung der Stadtverwaltung leitete zudem 18 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und versiegelte einen Betrieb.
Die Kontrollen der städtischen Gaststättenabteilung leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Gäste und zur Sicherheit im öffentlichen Raum. Die eingeleiteten Verfahren und Betriebsschließungen zeigen, wie wichtig die konsequente Überwachung gaststättenrechtlicher Vorschriften ist und welche konkreten Ergebnisse durch den Einsatz der städtischen Mitarbeitenden erzielt werden.
Die Verkehrskontrollen orientierten sich insbesondere an polizeilichen Erkenntnissen und Bürgerbeschwerden. Schwerpunkte lagen unter anderem in der Ludwigstraße, Bismarckstraße, Frankenthaler Straße und Prinzregentenstraße sowie im Bereich des Hemshofkreisels.
Die Sicherheitswoche wurde von der Operativgruppe "Sicheres Ludwigshafen" durchgeführt. Sie besteht seit August dieses Jahres und führt bereits bestehende Organisationseinheiten der Polizeiinspektionen Ludwigshafen 1 und 2 zusammen, die sich schon zuvor um die Sicherheit im öffentlichen Raum gekümmert haben. Die neue Operativgruppe ist über die Grenzen der beiden Inspektionen hinweg für das gesamte Stadtgebiet zuständig. Der Ansatz lautet: Eine Stadt, ein Sicherheitsgedanke.
Die Polizeibeamtinnen und Beamten sollen im ganzen Stadtgebiet verstärkt kontrollieren, Präsenz zeigen und präventiv arbeiten. Ziel ist es, Kriminalitätsentwicklungen frühzeitig zu erkennen, Straftaten zu verhindern, das Sicherheitsgefühl zu stärken und für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar und ansprechbar zu sein. Wichtig ist dabei die enge Zusammenarbeit von Schutz- und Kriminalpolizei, Bundespolizei und Stadt Ludwigshafen. In der Sicherheitswoche wurde die Operativgruppe zudem vom Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik sowie zeitweise von der Bundespolizei, dem Zoll und der Stadtverwaltung unterstützt.
Fazit: Die Kontrollwoche verdeutlicht die Bandbreite der polizeilichen Maßnahmen zur Bekämpfung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. Durch offene und verdeckte Kontrollen sowie die verstärkte Präsenz uniformierter und ziviler Einsatzkräfte arbeiteten die Polizei und ihre Partner gemeinsam daran, die Sicherheit im öffentlichen Raum in Ludwigshafen weiter zu verbessern.
Quelle: Rheinland-Pfalz