Betrug mit angeblichem Finanzdienstleister: Über 78.000 Euro Schaden
Ein 63-Jähriger ist Opfer eines Anlagebetrugs geworden.
Ludwigshafen (ots) - Im August 2026 entdeckte er auf Instagram die Kontaktdaten eines vermeintlichen Finanzdienstleisters und nahm Kontakt mit diesem auf, um sein Vermögen zu vermehren. In der Folge überwies der Mann mehrfach Geld an den angeblichen Finanzdienstleister. Um die geforderten Beträge aufbringen zu können, verkaufte er sogar zahlreiche Aktien, die er zuvor legal erworben hatte. Insgesamt überwies der Geschädigte über 78.000 Euro. Die versprochenen Rückzahlungen mit einem angeblich beträchtlichen Gewinn blieben jedoch aus.
Die Polizei rät:
- Seien Sie bei Anlageangeboten in sozialen Medien besonders
vorsichtig. Betrüger nutzen Plattformen wie Instagram, um
gezielt Vertrauen aufzubauen und Anleger zu gewinnen.
- Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden. Hohe
Renditen ohne entsprechendes Risiko gibt es in der Regel nicht.
- Prüfen Sie die Seriosität eines Finanzdienstleisters, bevor Sie
Geld investieren. Nutzen Sie hierfür beispielsweise die
Unternehmensdatenbank und die Warnhinweise der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
- Überweisen Sie kein Geld allein aufgrund telefonischer
Versprechen und lassen Sie sich nicht zu weiteren Zahlungen
drängen.
- Seien Sie besonders misstrauisch, wenn Sie vor einer angeblichen
Gewinnauszahlung weitere Überweisungen leisten sollen.
Wenn Sie den Verdacht haben, Opfer eines Anlagebetrugs geworden zu sein, leisten Sie keine weiteren Zahlungen, sichern Sie Nachrichten und Überweisungsbelege und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Informieren Sie außerdem umgehend Ihre Bank, um mögliche Rückbuchungen oder andere Maßnahmen prüfen zu lassen.
Die Polizei rät:
- Seien Sie bei Anlageangeboten in sozialen Medien besonders
vorsichtig. Betrüger nutzen Plattformen wie Instagram, um
gezielt Vertrauen aufzubauen und Anleger zu gewinnen.
- Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden. Hohe
Renditen ohne entsprechendes Risiko gibt es in der Regel nicht.
- Prüfen Sie die Seriosität eines Finanzdienstleisters, bevor Sie
Geld investieren. Nutzen Sie hierfür beispielsweise die
Unternehmensdatenbank und die Warnhinweise der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
- Überweisen Sie kein Geld allein aufgrund telefonischer
Versprechen und lassen Sie sich nicht zu weiteren Zahlungen
drängen.
- Seien Sie besonders misstrauisch, wenn Sie vor einer angeblichen
Gewinnauszahlung weitere Überweisungen leisten sollen.
Wenn Sie den Verdacht haben, Opfer eines Anlagebetrugs geworden zu sein, leisten Sie keine weiteren Zahlungen, sichern Sie Nachrichten und Überweisungsbelege und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Informieren Sie außerdem umgehend Ihre Bank, um mögliche Rückbuchungen oder andere Maßnahmen prüfen zu lassen.
Quelle: Rheinland-Pfalz