Betrug durch falschen Bankmitarbeiter - Zeugen gesucht
Eine Seniorin ist Opfer eines Betrugs durch einen falschen Bankmitarbeiter geworden.
Ludwigshafen (ots) - Sie wurde am 15.10.2026 gegen 14:30 Uhr von einem angeblichen Bankmitarbeiter angerufen. Dieser behauptete, es bestünden offene Forderungen der Firma Amazon in Höhe von 4.500 Euro, die zunächst überprüft werden müssten.
Im Verlauf des Gesprächs erschlich sich der Unbekannte das Vertrauen der Frau und brachte sie dazu, ihm die PIN ihrer EC-Karte mitzuteilen. Anschließend erklärte er, die Karte müsse überprüft werden, und kündigte die Abholung durch einen angeblichen Mitarbeiter an.
Kurz darauf erschien ein junger Mann an der Wohnanschrift der Seniorin und nahm die EC-Karte entgegen. Mit dieser hob er anschließend Bargeld ab.
Nachdem die Geschädigte den Betrug bemerkt hatte, ließ sie ihre EC-Karte sperren.
Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat am Donnerstag (15.10.2026) im Bereich rund um die Altenbacher Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963- 23312 oder per E-Mail [email protected] entgegen.
Falsche Bankmitarbeiter gehen professionell vor und nutzen technische Möglichkeiten, um ihre Opfer zu täuschen. Oft werden gefälschte E-Mails, SMS oder Anrufe genutzt, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um die echte Bank handelt. Durch das Vortäuschen eines Notfalls, wie z. B. dass das Konto gehackt wurde oder unberechtigte Abbuchungen vorgenommen wurden, üben die Täter Druck aus und erlangen so vertrauliche Daten, wie z.B. Benutzername, PIN-Nummer oder TAN.
Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen:
- Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, legen Sie den Hörer auf!
Das ist nicht unhöflich.
- Geben Sie am Telefon nie persönliche Daten preis - Ihre Bank
erfragt niemals Ihre Zugangsdaten, wie z.B. die PIN-Nummer am
Telefon.
- Nutzen Sie nicht die Rückwahltaste! Rufen Sie Ihre Bank unter
der Ihnen bekannten Telefonnummer an und geben Sie diese selbst
über die Tasten ein.
- Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, informieren Sie Ihre
örtlich zuständige Polizeidienststelle oder melden Sie den
Sachverhalt über unserer Online-Wache:
www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/.
- Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621
963-21177, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen
kann.
Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.
Die Polizei rät:
Geben Sie niemals Ihre PIN an andere Personen weiter - auch nicht an vermeintliche Bankmitarbeiter.
Banken holen keine EC-Karten zur Überprüfung an Ihrer Wohnanschrift ab.
Seien Sie misstrauisch, wenn Sie am Telefon unter Druck gesetzt oder mit angeblichen Forderungen konfrontiert werden.
Beenden Sie im Zweifel das Gespräch und kontaktieren Sie Ihre Bank über eine Ihnen bekannte Telefonnummer.
Sperren Sie bei Verlust oder Diebstahl Ihrer Bankkarte diese umgehend und informieren Sie die Polizei.
Im Verlauf des Gesprächs erschlich sich der Unbekannte das Vertrauen der Frau und brachte sie dazu, ihm die PIN ihrer EC-Karte mitzuteilen. Anschließend erklärte er, die Karte müsse überprüft werden, und kündigte die Abholung durch einen angeblichen Mitarbeiter an.
Kurz darauf erschien ein junger Mann an der Wohnanschrift der Seniorin und nahm die EC-Karte entgegen. Mit dieser hob er anschließend Bargeld ab.
Nachdem die Geschädigte den Betrug bemerkt hatte, ließ sie ihre EC-Karte sperren.
Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat am Donnerstag (15.10.2026) im Bereich rund um die Altenbacher Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963- 23312 oder per E-Mail [email protected] entgegen.
Falsche Bankmitarbeiter gehen professionell vor und nutzen technische Möglichkeiten, um ihre Opfer zu täuschen. Oft werden gefälschte E-Mails, SMS oder Anrufe genutzt, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um die echte Bank handelt. Durch das Vortäuschen eines Notfalls, wie z. B. dass das Konto gehackt wurde oder unberechtigte Abbuchungen vorgenommen wurden, üben die Täter Druck aus und erlangen so vertrauliche Daten, wie z.B. Benutzername, PIN-Nummer oder TAN.
Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen:
- Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, legen Sie den Hörer auf!
Das ist nicht unhöflich.
- Geben Sie am Telefon nie persönliche Daten preis - Ihre Bank
erfragt niemals Ihre Zugangsdaten, wie z.B. die PIN-Nummer am
Telefon.
- Nutzen Sie nicht die Rückwahltaste! Rufen Sie Ihre Bank unter
der Ihnen bekannten Telefonnummer an und geben Sie diese selbst
über die Tasten ein.
- Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, informieren Sie Ihre
örtlich zuständige Polizeidienststelle oder melden Sie den
Sachverhalt über unserer Online-Wache:
www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/.
- Unsere Präventionsexperten informieren unter der Tel.: 0621
963-21177, wie man sich am besten gegen Telefonbetrug schützen
kann.
Auf der Internet-Seite www.polizei-beratung.de finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Thema.
Die Polizei rät:
Geben Sie niemals Ihre PIN an andere Personen weiter - auch nicht an vermeintliche Bankmitarbeiter.
Banken holen keine EC-Karten zur Überprüfung an Ihrer Wohnanschrift ab.
Seien Sie misstrauisch, wenn Sie am Telefon unter Druck gesetzt oder mit angeblichen Forderungen konfrontiert werden.
Beenden Sie im Zweifel das Gespräch und kontaktieren Sie Ihre Bank über eine Ihnen bekannte Telefonnummer.
Sperren Sie bei Verlust oder Diebstahl Ihrer Bankkarte diese umgehend und informieren Sie die Polizei.
Quelle: Rheinland-Pfalz