Nachtragsmeldung zu: Manipulierte Süßigkeiten in Appenheim v. 31.10.2026
Im Rahmen der weiteren Ermittlungen zu dem manipulierten Kaubonbon - welches am 31.10.2026 durch eine Appenheimer Familie aufgefunden wurde - konnte mittlerweile festgestellt werden, dass keine Manipulation der Süßigkeit von Dritter Hand vorlag.
Ingelheim (ots) - Die Magneten gelangten vielmehr durch ein Versehen in das Bonbon. Der Verdacht einer Straftat ließ sich damit nicht erhärten.
Quelle: Rheinland-Pfalz