Dieb per Handyortung überführt - Mann leistet Widerstand und verletzt Beamte am Hauptbahnhof Mainz
Ein am Sonntagabend, dem 1. November 2026, geortetes Smartphone hat am Bundespolizeirevier Mainz zu einem heftigen Widerstand geführt, bei dem zwei Beamte leicht verletzt wurden.
Mainz (ots) - Der Geschädigte eines Diebstahls erschien in der Dienststelle der Bundespolizei Mainz und gab an, dass sein zuvor entwendetes Handy in unmittelbarer Nähe geortet worden war.
An dem angegebenen Ort wurde eine Personengruppe festgestellt. Bei der Kontrolle wurde das gesuchte Telefon bei einem 18-jährigen Deutschen aufgefunden. Dieser zeigte sich, als er die Polizisten zur Dienststelle begleiten sollte, sofort aggressiv.
Als die Einsatzkräfte ihn durchsuchen wollten, leistete der junge Mann massiven Widerstand durch Tritte, Sperren und versuchte Kopfstöße. Er musste zu Boden gebracht und mittels Stahlhandfesseln fixiert werden.
Durch die Angriffe erlitten zwei Polizeibeamte leichte Verletzungen, blieben jedoch weiterhin dienstfähig.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde das geortete Smartphone an den rechtmäßigen Eigentümer übergeben.
Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte auf freien Fuß entlassen.
Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
An dem angegebenen Ort wurde eine Personengruppe festgestellt. Bei der Kontrolle wurde das gesuchte Telefon bei einem 18-jährigen Deutschen aufgefunden. Dieser zeigte sich, als er die Polizisten zur Dienststelle begleiten sollte, sofort aggressiv.
Als die Einsatzkräfte ihn durchsuchen wollten, leistete der junge Mann massiven Widerstand durch Tritte, Sperren und versuchte Kopfstöße. Er musste zu Boden gebracht und mittels Stahlhandfesseln fixiert werden.
Durch die Angriffe erlitten zwei Polizeibeamte leichte Verletzungen, blieben jedoch weiterhin dienstfähig.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde das geortete Smartphone an den rechtmäßigen Eigentümer übergeben.
Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte auf freien Fuß entlassen.
Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Quelle: Rheinland-Pfalz