Tempo-Verstöße bei Radarkontrollen
Die Polizei hat am Samstag gezielte Tempokontrollen in Iserlohn und Altena durchgeführt.
Iserlohn/Altena (ots) - 652 Fahrzeuge passierten die zwei Radar-Messstellen. Die Beamten stellten dutzende Verstöße fest.
In Iserlohn bauten die Einsatzkräfte die erste Messstelle an der Seilerseestraße auf. Zwischen 07:20 Uhr und 09:25 Uhr kontrollierten sie 500 Fahrzeuge außerhalb der geschlossenen Ortschaft. 71 Fahrer lagen im Verwarngeldbereich. 22 Autofahrer mussten angezeigt werden. Den unrühmlichen Höchstwert lieferte ein Pkw aus dem EN-Kreis: Er wurde bei erlaubten 50 km/h mit 84 km/h gemessen.
Die zweite Kontrolle folgte zwischen 09:45 Uhr und 11:50 Uhr in Altena-Evingsen auf der Ihmerter Straße. Innerhalb der geschlossenen Ortschaft überprüfte die Polizei 152 Fahrzeuge. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h lag der Spitzenreiter aus dem MK mit seinem PKW bei 60 km/h. Insgesamt verzeichneten die Beamten hier 5 Verwarngelder und 5 Ordnungswidrigkeitenanzeigen.
Die Polizei betont, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle ist. Die Kontrollen werden ungemindert fortgesetzt. (dill)
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: [email protected]
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
Original-Content von: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
In Iserlohn bauten die Einsatzkräfte die erste Messstelle an der Seilerseestraße auf. Zwischen 07:20 Uhr und 09:25 Uhr kontrollierten sie 500 Fahrzeuge außerhalb der geschlossenen Ortschaft. 71 Fahrer lagen im Verwarngeldbereich. 22 Autofahrer mussten angezeigt werden. Den unrühmlichen Höchstwert lieferte ein Pkw aus dem EN-Kreis: Er wurde bei erlaubten 50 km/h mit 84 km/h gemessen.
Die zweite Kontrolle folgte zwischen 09:45 Uhr und 11:50 Uhr in Altena-Evingsen auf der Ihmerter Straße. Innerhalb der geschlossenen Ortschaft überprüfte die Polizei 152 Fahrzeuge. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h lag der Spitzenreiter aus dem MK mit seinem PKW bei 60 km/h. Insgesamt verzeichneten die Beamten hier 5 Verwarngelder und 5 Ordnungswidrigkeitenanzeigen.
Die Polizei betont, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle ist. Die Kontrollen werden ungemindert fortgesetzt. (dill)
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Quelle: Nordrhein-Westfalen