Aktion gegen Taschendiebe
Ein erfolgter Taschendiebstahl ist, ähnlich wie ein Einbruch, für viele Betroffene ein einschneidendes Erlebnis.
Märkischer Kreis (ots) - Neben dem materiellen Verlust nimmt häufig aufgrund des unmittelbaren Eingriffs in die Privatsphäre auch das allgemeine Sicherheitsgefühl Schaden. Um dem entgegenzuwirken, beteiligt sich die Polizei Nordrhein-Westfalen in der 41. Kalenderwoche bereits zum vierten Mal an bundesweiten Schwerpunktaktionen - initiiert auf Anregung des LKA Berlin.
Obwohl die Fallzahlen in Nordrhein-Westfalen im Bereich des Taschendiebstahls im Jahr 2025 mit 35.337 Fällen im Vergleich zu 2024 (39.757 Fälle) rückläufig sind, bewertet die Polizei weitere präventive Maßnahmen weiterhin als sinnvoll und erforderlich.
Am Mittwoch, 07.10.2026, führt die Polizei im Zeitraum von 8 bis 14 Uhr - abgestimmt auf besonders relevante Einkaufszeiten - präventive Maßnahmen und Aktionsformen im öffentlichen Raum durch. So werden Beamte aktiv potentielle Opfer ansprechen und für Gefahren in den Städten sensibilisieren. Im Anschluss bietet die Behörde von 14-19 Uhr eine telefonische Beratung mit wertvollen Präventionstipps unter 02372-9099-5511 an. (lubo)
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: [email protected]
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
Original-Content von: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
Obwohl die Fallzahlen in Nordrhein-Westfalen im Bereich des Taschendiebstahls im Jahr 2025 mit 35.337 Fällen im Vergleich zu 2024 (39.757 Fälle) rückläufig sind, bewertet die Polizei weitere präventive Maßnahmen weiterhin als sinnvoll und erforderlich.
Am Mittwoch, 07.10.2026, führt die Polizei im Zeitraum von 8 bis 14 Uhr - abgestimmt auf besonders relevante Einkaufszeiten - präventive Maßnahmen und Aktionsformen im öffentlichen Raum durch. So werden Beamte aktiv potentielle Opfer ansprechen und für Gefahren in den Städten sensibilisieren. Im Anschluss bietet die Behörde von 14-19 Uhr eine telefonische Beratung mit wertvollen Präventionstipps unter 02372-9099-5511 an. (lubo)
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Quelle: Nordrhein-Westfalen