Gemeinsamer Kontrolleinsatz von Polizei, LAFP, Bundespolizei und mags
Der Verkehrsdienst der Polizei Mönchengladbach hat am Donnerstag, 24. September, zwischen 11 und 16 Uhr gemeinsam mit dem LAFP Neuss, den Diensthundführern, der Bundespolizei und der mags Mönchengladbach einen Kontrolleinsatz durchgeführt.
Mönchengladbach (ots) - Am Ausbauende der Autobahn 44 in Mönchengladbach-Neuwerk kontrollierten die Einsatzkräfte insgesamt 105 Fahrzeuge und 126 Personen. Der Schwerpunkt lag dabei auf Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss.
Von insgesamt 73 durchgeführten Drogenschnelltests fielen vier positiv aus. Die hingegen 32 durchgeführten Alkoholtests blieben alle negativ. Viermal musste eine Blutprobe entnommen werden aufgrund des Verdachts von Cannabiskonsum.
Insgesamt sechs Verwarngelder verhängten die Polizistinnen und Polizisten. Darunter ein Verstoß gegen die Lenk- und Ruhezeiten, ein fehlender Verbandskasten, zweimal Fahren ohne Gurt und zweimal aufgrund von falscher Ladungssicherung. Die Einsatzkräfte schrieben neun Ordnungswidrigkeitsanzeigen - sieben Mal ahndeten sie Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten, außerdem eine falsche Ladungssicherung in einem Lkw und einmal das Überfahren einer roten Ampel. Vier Strafanzeigen waren notwendig, weil die Fahrer ohne Versicherungsschutz und ohne gültige Fahrerlaubnis fuhren. (cr)
Rückfragen von Journalisten bitte an:
Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: [email protected]
https://moenchengladbach.polizei.nrw
Original-Content von: Polizei Mönchengladbach, übermittelt durch news aktuell
Von insgesamt 73 durchgeführten Drogenschnelltests fielen vier positiv aus. Die hingegen 32 durchgeführten Alkoholtests blieben alle negativ. Viermal musste eine Blutprobe entnommen werden aufgrund des Verdachts von Cannabiskonsum.
Insgesamt sechs Verwarngelder verhängten die Polizistinnen und Polizisten. Darunter ein Verstoß gegen die Lenk- und Ruhezeiten, ein fehlender Verbandskasten, zweimal Fahren ohne Gurt und zweimal aufgrund von falscher Ladungssicherung. Die Einsatzkräfte schrieben neun Ordnungswidrigkeitsanzeigen - sieben Mal ahndeten sie Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten, außerdem eine falsche Ladungssicherung in einem Lkw und einmal das Überfahren einer roten Ampel. Vier Strafanzeigen waren notwendig, weil die Fahrer ohne Versicherungsschutz und ohne gültige Fahrerlaubnis fuhren. (cr)
Rückfragen von Journalisten bitte an:
Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: [email protected]
https://moenchengladbach.polizei.nrw
Original-Content von: Polizei Mönchengladbach, übermittelt durch news aktuell
Quelle: Nordrhein-Westfalen