90-Jähriger bestohlen: Polizei ermittelt und warnt vor "Kettentrick" - 2609110
© KI-Symbolbild Kettentrick
KI-Symbolbild Kettentrick
Die Polizei im Kreis Mettmann hat in den letzten Wochen eine Häufung des so genannten Kettentricks registriert.
Langenfeld (ots) - Hierbei entwenden Trickbetrügerinnen und Trickbetrüger unbemerkt den hochwertigen Schmuck ihrer Opfer. Am Dienstag, 29. September 2026, kam es in Langenfeld zu einem weiteren Fall, bei dem ein 90-jähriger Mann bestohlen wurde.
Gegen 10 Uhr wurde der Senior am Konrad-Adenauer-Platz vor dem Rathaus von einer noch unbekannten Frau angesprochen. Sie nahm den Langenfelder unvermittelt in den Arm und entwendete ihm dabei unbemerkt seine Halskette.
Der Langenfelder beschreibt die Täterin folgendermaßen:
- zwischen 25 und 35 Jahre alt
- ungefähr 1,70 Meter groß
- mit dunklen Haaren und rundem Gesicht
- sprach gebrochen Deutsch
Die Kriminalpolizei ermittelt und fragt:
Wer hat zur Tatzeit etwas Verdächtiges am Konrad-Adenauer-Platz beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld jederzeit unter 02173 288-6310 entgegen.
So läuft der Kettentrick ab:
Die Kriminellen sprechen meistens ältere Menschen an, die sichtbar wertvollen Schmuck tragen.
Kontaktaufnahme
Die Taten finden in der Regel auf Straßen, Wegen, Plätzen oder in Cafés statt. Unter einem Vorwand nehmen die Kriminellen hier Kontakt zu ihren Opfern auf. Ein häufiger Vorwand ist die Bitte um eine Auskunft, beispielsweise eine Wegbeschreibung. Häufig geschieht die Ansprache auch aus einem langsam fahrenden Auto heraus.
Körperliche Nähe
Die Kriminellen täuschen eine überschwängliche Dankbarkeit für die gegebene Auskunft vor und machen den Opfern ein Geschenk in Form von billigem Modeschmuck. Durch die Überschwänglichkeit in Sprache und Gestik soll das Opfer überrumpelt und abgelenkt werden.
Diebstahl
Während die Kriminellen den Modeschmuck anlegen, öffnen sie zeitgleich den Verschluss des echten Schmuckstücks und entwenden es unbemerkt. Oft bemerken die Betroffenen den Diebstahl erst später.
Die Polizei rät:
Seien Sie skeptisch, wenn Fremde sich Ihnen auf der Straße nähern. Stehen Sie, zur Not auch energisch, für Ihren persönlichen Raum ein. Sprechen Sie gezielt andere Personen an oder rufen Sie um Hilfe. Alarmieren Sie nach einem (versuchten) Diebstahl die Polizei über den Notruf 110 und geben Sie relevante Details (Aussehen, Fluchtrichtung) weiter, um der Polizei die Möglichkeit einer schnellen Fahndung zu ermöglichen.
Fragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: [email protected]
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
Gegen 10 Uhr wurde der Senior am Konrad-Adenauer-Platz vor dem Rathaus von einer noch unbekannten Frau angesprochen. Sie nahm den Langenfelder unvermittelt in den Arm und entwendete ihm dabei unbemerkt seine Halskette.
Der Langenfelder beschreibt die Täterin folgendermaßen:
- zwischen 25 und 35 Jahre alt
- ungefähr 1,70 Meter groß
- mit dunklen Haaren und rundem Gesicht
- sprach gebrochen Deutsch
Die Kriminalpolizei ermittelt und fragt:
Wer hat zur Tatzeit etwas Verdächtiges am Konrad-Adenauer-Platz beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld jederzeit unter 02173 288-6310 entgegen.
So läuft der Kettentrick ab:
Die Kriminellen sprechen meistens ältere Menschen an, die sichtbar wertvollen Schmuck tragen.
Kontaktaufnahme
Die Taten finden in der Regel auf Straßen, Wegen, Plätzen oder in Cafés statt. Unter einem Vorwand nehmen die Kriminellen hier Kontakt zu ihren Opfern auf. Ein häufiger Vorwand ist die Bitte um eine Auskunft, beispielsweise eine Wegbeschreibung. Häufig geschieht die Ansprache auch aus einem langsam fahrenden Auto heraus.
Körperliche Nähe
Die Kriminellen täuschen eine überschwängliche Dankbarkeit für die gegebene Auskunft vor und machen den Opfern ein Geschenk in Form von billigem Modeschmuck. Durch die Überschwänglichkeit in Sprache und Gestik soll das Opfer überrumpelt und abgelenkt werden.
Diebstahl
Während die Kriminellen den Modeschmuck anlegen, öffnen sie zeitgleich den Verschluss des echten Schmuckstücks und entwenden es unbemerkt. Oft bemerken die Betroffenen den Diebstahl erst später.
Die Polizei rät:
Seien Sie skeptisch, wenn Fremde sich Ihnen auf der Straße nähern. Stehen Sie, zur Not auch energisch, für Ihren persönlichen Raum ein. Sprechen Sie gezielt andere Personen an oder rufen Sie um Hilfe. Alarmieren Sie nach einem (versuchten) Diebstahl die Polizei über den Notruf 110 und geben Sie relevante Details (Aussehen, Fluchtrichtung) weiter, um der Polizei die Möglichkeit einer schnellen Fahndung zu ermöglichen.
Fragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: [email protected]
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
Quelle: Nordrhein-Westfalen