Kreis Kleve/Rheurdt - Falsche Polizeibeamte am Telefon / aktuelle Betrugsversuche im Kreis Kleve / 77-Jähriger um fünfstellige Summe betrogen
Aktuell versuchen Telefonbetrüger im Kreis Kleve mit der Masche "Falsche Polizeibeamte waren vor Einbrechern in der Nachbarschaft" vor allem ältere Menschen um ihr Hab und Gut zu bringen.
Kreis Kleve/Rheurdt (ots) - Ein 77-jähriger Mann aus Schaephuysen wurde am Mittwoch (30. September 2026) Opfer von solchen Telefonbetrügern. Ein angeblicher Polizeibeamter hatte den Mann gegen 12:00 Uhr angerufen und mitgeteilt, es habe auf der Lärchenstraße Einbrüche gegeben. Angeblich würde ein Täter gerade vernommen und daher sei bekannt, dass auch das Haus des Seniors einbruchsgefährdet sei, dazu wüssten die Täter, dass der Mann Bargeld im Hause habe. Der Mann wurde am Telefon weiter "bearbeitet", so dass er das Angebot annahm, sein Bargeld durch die angebliche Polizei auf Echtheit untersuchen zu lassen. Er packte das Geld, einen mittleren fünfstelligen Betrag, dann zusammen und übergab es einem Mann, der gegen 16:00 Uhr an der Haustür erschien. Als der Mann, der das Geld angeblich im Auto mit entsprechenden Geräten prüfen wollte, nach 20 Minuten nicht wiederkam, realisierte der Geschädigte, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen war und informierte die Polizei über der Notruf.
Zeugen, die Hinweise zu dem Sachverhalt geben können und den Mann oder den Wagen gesehen haben, wenden sich bitte an die Kripo Kalkar unter 02824 880.
Die Polizei rät:
- Bei einem Anruf der Polizei erscheint NIE die Notrufnummer 110
in Ihrem Telefondisplay.
- Gibt sich der Anrufer als Polizeibeamter oder -beamtin aus,
lassen Sie sich den Namen nennen und rufen Sie Ihre örtliche
Polizeidienststelle an. Fragen Sie nach, ob es diese Person bei
der Behörde gibt und wie Sie sie erreichen können.
- Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre
Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten wie
Bankverbindungen. Die Polizei wird am Telefon NIE nach Geld,
Schmuck oder sonstigen Wertgegenständen fragen!
- Übergeben Sie unbekannten Personen NIEMALS Geld oder Wertsachen,
auch nicht Boten oder angeblichen Mitarbeitern der Polizei, der
Staatsanwaltschaft, vom Gericht oder Geldinstituten!
- Wenn Sie solch einen Anruf bekommen haben, verständigen Sie eine
Person Ihres Vertrauens und die Polizei.
Unter dem Link
https://kleve.polizei.nrw/artikel/falsche-polizeibeamte-schockanrufe-enkeltrick
finden Sie weitere Informationen zu den Tricks und Maschen der Telefonbetrüger und wie man sich dagegen schützt! Ihre Polizei im Kreis Kleve.(sp)
Zeugen, die Hinweise zu dem Sachverhalt geben können und den Mann oder den Wagen gesehen haben, wenden sich bitte an die Kripo Kalkar unter 02824 880.
Die Polizei rät:
- Bei einem Anruf der Polizei erscheint NIE die Notrufnummer 110
in Ihrem Telefondisplay.
- Gibt sich der Anrufer als Polizeibeamter oder -beamtin aus,
lassen Sie sich den Namen nennen und rufen Sie Ihre örtliche
Polizeidienststelle an. Fragen Sie nach, ob es diese Person bei
der Behörde gibt und wie Sie sie erreichen können.
- Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre
Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten wie
Bankverbindungen. Die Polizei wird am Telefon NIE nach Geld,
Schmuck oder sonstigen Wertgegenständen fragen!
- Übergeben Sie unbekannten Personen NIEMALS Geld oder Wertsachen,
auch nicht Boten oder angeblichen Mitarbeitern der Polizei, der
Staatsanwaltschaft, vom Gericht oder Geldinstituten!
- Wenn Sie solch einen Anruf bekommen haben, verständigen Sie eine
Person Ihres Vertrauens und die Polizei.
Unter dem Link
https://kleve.polizei.nrw/artikel/falsche-polizeibeamte-schockanrufe-enkeltrick
finden Sie weitere Informationen zu den Tricks und Maschen der Telefonbetrüger und wie man sich dagegen schützt! Ihre Polizei im Kreis Kleve.(sp)
Quelle: Nordrhein-Westfalen