Gewahrsam nach unvermittelter Körperverletzung und Bedrohung
Nach einer Bedrohung und Körperverletzung mussten Polizisten am Montag (02.11.) einen 33-Jährigen in Gewahrsam nehmen.
Hagen-Hohenlimburg (ots) - Der Hagener hielt sich gegen 21 Uhr in der Bahnstraße in Hohenlimburg auf, als ein 30-jähriger Mann mit einem Zeugen an ihm vorbeilief. Plötzlich und unvermittelt habe der 33-Jährige den Mann angegriffen, ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen und verbal damit gedroht, ihn mit einem Messer zu töten. Als der 30-Jährige weglief, sei der Hagener noch einige Meter hinter ihm hergelaufen, bis er sich in Richtung Stennertstraße entfernte. Nach dem Angriff gab der 30-Jährige bei der Polizei an, dass er vor ca. 10 Jahren eine Auseinandersetzung mit dem 33-Jährigen gehabt habe. Seitdem habe er jedoch nichts mehr mit ihm zu tun gehabt.
Polizisten konnten den stark alkoholisierten und aggressiven Hagener antreffen. Er behauptete, niemanden geschlagen zu haben, äußerte jedoch, dass er dies auch gar nicht brauche, um jemandem Angst zu machen. Der Mann "von vorhin" habe "genau das verdient". Während er mit den Einsatzkräften sprach, hob er mehrmals seine Fäuste in Richtung der Beamten. Beruhigen ließ er sich nicht und auch einem Platzverweis kam er nicht nach. Stattdessen klopfte der 33-Jährige am Streifenwagen gegen die Fahrerseite, schlug dann mehrmals auf das Fahrzeug ein und zog an den Fahrzeugtüren. Er musste im weiteren Verlauf zu Boden gebracht und fixiert werden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten, zur Ausnüchterung und zur emotionalen Beruhigung brachten die Polizisten den 33-Jährigen in das Gewahrsam. Sie fertigten eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und Bedrohung gegen ihn. Bei einem freiwilligen Atemalkoholtest zeigte das Gerät 1,7 Promille an. Auch ein Drogenvortest verlief positiv. (arn)
Polizisten konnten den stark alkoholisierten und aggressiven Hagener antreffen. Er behauptete, niemanden geschlagen zu haben, äußerte jedoch, dass er dies auch gar nicht brauche, um jemandem Angst zu machen. Der Mann "von vorhin" habe "genau das verdient". Während er mit den Einsatzkräften sprach, hob er mehrmals seine Fäuste in Richtung der Beamten. Beruhigen ließ er sich nicht und auch einem Platzverweis kam er nicht nach. Stattdessen klopfte der 33-Jährige am Streifenwagen gegen die Fahrerseite, schlug dann mehrmals auf das Fahrzeug ein und zog an den Fahrzeugtüren. Er musste im weiteren Verlauf zu Boden gebracht und fixiert werden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten, zur Ausnüchterung und zur emotionalen Beruhigung brachten die Polizisten den 33-Jährigen in das Gewahrsam. Sie fertigten eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und Bedrohung gegen ihn. Bei einem freiwilligen Atemalkoholtest zeigte das Gerät 1,7 Promille an. Auch ein Drogenvortest verlief positiv. (arn)
Quelle: Nordrhein-Westfalen