Unbekannte bestehlen 80-jährige Reichshoferin
Am Montagvormittag (5. Oktober) klingelte gegen 11 Uhr ein bislang unbekannter Mann an der Haustür einer 80-Jährigen in Reichshof-Nosbach.
Reichshof (ots) - Er gab sich als Spendensammler aus, begleitete die Seniorin in die Küche und verwickelte sie in ein kurzes Gespräch über eine nicht näher bekannte Spendenaktion. Im Anschluss verließ der Unbekannte das Wohnhaus wieder.
Wenig später verließ auch die 80-Jährige ihr Haus. Als sie nach etwa 20 Minuten zurückkehrte, kam ihr auf der Treppe zum Obergeschoss ein weiterer unbekannter Mann entgegen. Sie forderte ihn umgehend auf, das Haus zu verlassen. Der Unbekannte kam der Aufforderung kommentarlos nach.
Kurz darauf stellte die Seniorin fest, dass ihr Schlafzimmer durchwühlt worden war und dass aus einer Schublade zwei Sparbücher fehlten.
Die Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Männern und bittet um Hinweise. Wer am Montagvormittag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Nosbach beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Den vermeintlichen Spendensammler beschrieb die 80-Jährige als ca. 1,85m groß, etwa 30 bis 35 Jahre alt und von kräftiger Statur. Er hatte kurze dunkle Haare, sprach gebrochen Deutsch und war laut Beschreibung der Reichshoferin von südeuropäischem Erscheinungsbild.
Der Mann auf der Treppe wird als ca. 25 Jahre alt, etwa 1,75m groß und von schlanker Statur beschrieben. Auch er hatte kurze, dunkle Haare und ein südeuropäisches Erscheinungsbild.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Waldbröl unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse [email protected] entgegen.
Die Polizei warnt: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Auch dann nicht, wenn der Anlass (wie in diesem Fall eine Spendensammlung) augenscheinlich positiv ist.
Sollte ein Unbekannter in Ihrer Wohnsiedlung unterwegs sein, von Tür zu Tür ziehen, um Unterschriften zu erlangen, oder um Einlass in die Wohnung erbitten, wählen Sie bitte den Polizei-Notruf 110, nennen Sie die Anschrift und eine möglichst gute Personenbeschreibung. Die Polizei versucht dann, diese Person anzutreffen und zu überprüfen - es ist nicht auszuschließen, dass so ein Tatverdächtiger identifiziert werden kann.
Rückfragen von Pressevertretern bitte an:
Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: [email protected]
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/
Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
Wenig später verließ auch die 80-Jährige ihr Haus. Als sie nach etwa 20 Minuten zurückkehrte, kam ihr auf der Treppe zum Obergeschoss ein weiterer unbekannter Mann entgegen. Sie forderte ihn umgehend auf, das Haus zu verlassen. Der Unbekannte kam der Aufforderung kommentarlos nach.
Kurz darauf stellte die Seniorin fest, dass ihr Schlafzimmer durchwühlt worden war und dass aus einer Schublade zwei Sparbücher fehlten.
Die Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Männern und bittet um Hinweise. Wer am Montagvormittag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Nosbach beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Den vermeintlichen Spendensammler beschrieb die 80-Jährige als ca. 1,85m groß, etwa 30 bis 35 Jahre alt und von kräftiger Statur. Er hatte kurze dunkle Haare, sprach gebrochen Deutsch und war laut Beschreibung der Reichshoferin von südeuropäischem Erscheinungsbild.
Der Mann auf der Treppe wird als ca. 25 Jahre alt, etwa 1,75m groß und von schlanker Statur beschrieben. Auch er hatte kurze, dunkle Haare und ein südeuropäisches Erscheinungsbild.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Waldbröl unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse [email protected] entgegen.
Die Polizei warnt: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Auch dann nicht, wenn der Anlass (wie in diesem Fall eine Spendensammlung) augenscheinlich positiv ist.
Sollte ein Unbekannter in Ihrer Wohnsiedlung unterwegs sein, von Tür zu Tür ziehen, um Unterschriften zu erlangen, oder um Einlass in die Wohnung erbitten, wählen Sie bitte den Polizei-Notruf 110, nennen Sie die Anschrift und eine möglichst gute Personenbeschreibung. Die Polizei versucht dann, diese Person anzutreffen und zu überprüfen - es ist nicht auszuschließen, dass so ein Tatverdächtiger identifiziert werden kann.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen