Betrüger mit mobilem Lesegerät erfolgreich - Polizei warnt vor Betrugsmasche
Eine 80-Jährige aus Reichshof wurde am 25. September (Freitag) zwischen 13 Uhr und 14 Uhr auf einem Supermarktparkplatz in der Stadionstraße von einem vermeintlichen Spendensammler angesprochen und um einen niedrigen vierstelligen Betrag betrogen.
Bergneustadt (ots) - Der Betrüger bat um eine Spende für Blinde und Gehörlose und zeigte der Seniorin eine Liste, auf der bereits mehrere Spenden von jeweils 10,- Euro mit den Unterschriften der Spender aufgeführt waren. Die Reichshoferin bot an, ebenfalls 10,- Euro in bar zu spenden.
Der angebliche Spendensammler behauptete daraufhin, dass Spenden nur per Kartenzahlung möglich seien, und präsentierte der 80-Jährigen ein mobiles Kartenlesegerät. Der Betrüger tippte den vermeintlichen Betrag von 10,- Euro ein und die Seniorin gab ihre Geheimzahl ein.
Als die Reichshoferin am 28. September (Montag) einen Kontoauszug am Bankautomaten zog, musste sie feststellen, dass am Freitagmittag ein vierstelliger Betrag von dem Konto abgebucht worden war. Die Seniorin ließ daraufhin die Karte sperren und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Der Betrüger wird als ca. 20 bis 25 Jahre alt, ca. 1,70m groß und von untersetzter Statur beschrieben. Er trug eine schwarze Hose und ein dunkles T-Shirt. Der Unbekannte hatte dunkle kurze Haare, ein rundes Gesicht und sprach gebrochen Deutsch.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse [email protected] entgegen.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und rät:
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie von fremden Personen angesprochen und um Spenden gebeten werden. Besonders wenn ein mobiles Endgerät/ein Kartenlesegerät ins Spiel kommt, sollten Sie misstrauisch sein. Solche Situationen sind oft Teil einer Betrugsmasche.
Hinterfragen Sie die Schilderungen von Notlagen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch wenn die Geschichte glaubwürdig erscheint. Betrüger nutzen oft emotionale Manipulation, um Ihre Hilfsbereitschaft auszunutzen.
Sie müssen forsches oder gar bedrohliches Verhalten, z.B. durch Spendensammler an der Haustür oder im öffentlichen Raum, nicht tolerieren. Informieren Sie bei aggressivem Vorgehen die Polizei unter der Notrufnummer 110.
Sollten Sie Opfer eines Betrugs geworden sein, erstatten Sie in jedem Fall Anzeige.
Rückfragen von Pressevertretern bitte an:
Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: [email protected]
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/
Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
Der angebliche Spendensammler behauptete daraufhin, dass Spenden nur per Kartenzahlung möglich seien, und präsentierte der 80-Jährigen ein mobiles Kartenlesegerät. Der Betrüger tippte den vermeintlichen Betrag von 10,- Euro ein und die Seniorin gab ihre Geheimzahl ein.
Als die Reichshoferin am 28. September (Montag) einen Kontoauszug am Bankautomaten zog, musste sie feststellen, dass am Freitagmittag ein vierstelliger Betrag von dem Konto abgebucht worden war. Die Seniorin ließ daraufhin die Karte sperren und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Der Betrüger wird als ca. 20 bis 25 Jahre alt, ca. 1,70m groß und von untersetzter Statur beschrieben. Er trug eine schwarze Hose und ein dunkles T-Shirt. Der Unbekannte hatte dunkle kurze Haare, ein rundes Gesicht und sprach gebrochen Deutsch.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse [email protected] entgegen.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und rät:
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie von fremden Personen angesprochen und um Spenden gebeten werden. Besonders wenn ein mobiles Endgerät/ein Kartenlesegerät ins Spiel kommt, sollten Sie misstrauisch sein. Solche Situationen sind oft Teil einer Betrugsmasche.
Hinterfragen Sie die Schilderungen von Notlagen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch wenn die Geschichte glaubwürdig erscheint. Betrüger nutzen oft emotionale Manipulation, um Ihre Hilfsbereitschaft auszunutzen.
Sie müssen forsches oder gar bedrohliches Verhalten, z.B. durch Spendensammler an der Haustür oder im öffentlichen Raum, nicht tolerieren. Informieren Sie bei aggressivem Vorgehen die Polizei unter der Notrufnummer 110.
Sollten Sie Opfer eines Betrugs geworden sein, erstatten Sie in jedem Fall Anzeige.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen