Meldung der Autobahnpolizei - A 40 - Neufelder Heide - Lkw-Kontrollen - Verstöße gegen Ladungssicherung und Sozialvorschriften
Einsatzzeit: Montag, 12. Oktober 2026, 08:00 bis 13:00 Uhr Beamtinnen und Beamte der Düsseldorfer Polizei kontrollierten gestern Vormittag mehrere Lkw-Fahrer und ihre Fahrzeuge auf der A 40 in Richtung Venlo.
Düsseldorf (ots) - Insgesamt wurden 26 Fahrzeuge kontrolliert.
Eine Bilanz:
Die Polizistinnen und Polizisten ahndeten insgesamt 50 Ordnungswidrigkeiten, 15 davon waren Verstöße gegen die Ladungssicherung und 14 aufgrund des Verstoßes gegen die Sozialvorschriften wie beispielsweise die Überschreitung von Fahr- und Lenkzeiten.
Ein bulgarischer Fahrer fiel den geschulten Augen der Polizistinnen und Polizisten auf, weil der Aufbau seines Aufliegers offenbar leicht zur Seite geneigt war. Bei der Kontrolle stellte sich dann heraus, dass an dem Lkw die seitlichen Haltestangen, sogenannte Rungen, für den Aufbau des Lkw komplett durchgebrochen waren. Die Ladung musste auf einen zweiten Lkw umgeladen werden. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Bei einer Sattelzugmaschine eines litauischen Fahrers hing der Unterfahrschutz des Aufliegers herunter und schleifte auf dem Boden. Er war zwar provisorisch mit einem Zurrgurt befestigt, aber das Konstrukt war zur Weiterfahrt ungeeignet, so dass die Polizei das Fahrzeug aus dem Verkehr zog.
Bei einem weiteren Lkw-Fahrer schlug das Fernauslesegerät zur Kontrolle der Fahr- und Lenkzeiten (DSRC) bei der Durchfahrt an. Bei der genauen Überprüfung stellten die Einsatzkräfte so umfangreiche Verstöße im Bereich der Sozialvorschriften fest, dass eine Betriebsprüfung angeregt wurde. Zusätzlich waren gravierende technische Verstöße vorhanden.
Die Ermittlungen dauern an.
(aho)
Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an:
Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de
Original-Content von: Polizei Düsseldorf, übermittelt durch news aktuell
Eine Bilanz:
Die Polizistinnen und Polizisten ahndeten insgesamt 50 Ordnungswidrigkeiten, 15 davon waren Verstöße gegen die Ladungssicherung und 14 aufgrund des Verstoßes gegen die Sozialvorschriften wie beispielsweise die Überschreitung von Fahr- und Lenkzeiten.
Ein bulgarischer Fahrer fiel den geschulten Augen der Polizistinnen und Polizisten auf, weil der Aufbau seines Aufliegers offenbar leicht zur Seite geneigt war. Bei der Kontrolle stellte sich dann heraus, dass an dem Lkw die seitlichen Haltestangen, sogenannte Rungen, für den Aufbau des Lkw komplett durchgebrochen waren. Die Ladung musste auf einen zweiten Lkw umgeladen werden. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Bei einer Sattelzugmaschine eines litauischen Fahrers hing der Unterfahrschutz des Aufliegers herunter und schleifte auf dem Boden. Er war zwar provisorisch mit einem Zurrgurt befestigt, aber das Konstrukt war zur Weiterfahrt ungeeignet, so dass die Polizei das Fahrzeug aus dem Verkehr zog.
Bei einem weiteren Lkw-Fahrer schlug das Fernauslesegerät zur Kontrolle der Fahr- und Lenkzeiten (DSRC) bei der Durchfahrt an. Bei der genauen Überprüfung stellten die Einsatzkräfte so umfangreiche Verstöße im Bereich der Sozialvorschriften fest, dass eine Betriebsprüfung angeregt wurde. Zusätzlich waren gravierende technische Verstöße vorhanden.
Die Ermittlungen dauern an.
(aho)
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Quelle: Nordrhein-Westfalen