A 3 bei Emmerich - Grenzüberschreitender Einsatz - Autobahnpolizei Düsseldorf hilft bei Verfolgungsfahrt der niederländischen Politie
Einsatzzeit: Donnerstag, 06. November 2026, 06:20 Uhr
Düsseldorf (ots) - Nachdem in den Niederlanden ein 30-jähriger Fahrer von der niederländischen Polizei verfolgt wurde, weil er unter dem Einfluss von Drogen und ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war, kamen Beamte der Autobahnpolizeiwache Hünxe ihren niederländischen Kollegen zu Hilfe.
Am Grenzübergang Elten fuhr der 30-Jährige auf die A 3. Hier übernahmen die Kollegen der Autobahnpolizeiwache Hünxe und konnten das flüchtige Fahrzeug mit Hilfe eines sogenannten "Stop-Sticks" zum Halten zwingen.
Ein "Stop-Stick" ist ein spezielles Einsatzmittel der Polizei, das mit mehreren angespitzten Röhrchen versehen ist.
Die Röhrchen wirken beim Überfahren wie kleine Ventile, die nicht zu einem schlagartigen Platzen des Reifens und somit zu einem möglichen Verlust der Fahrzeugkontrolle führen, sondern die Luft kontrolliert ablassen. Das Fahrzeug wird so langsam und gleichmäßig abgebremst und schließlich zum Stillstand gebracht.
Die Beamten fertigten mehrere Strafanzeigen, unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kfz-Rennens. Dem Fahrer wurden Blutproben entnommen.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
(dam)
Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an:
Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de
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Am Grenzübergang Elten fuhr der 30-Jährige auf die A 3. Hier übernahmen die Kollegen der Autobahnpolizeiwache Hünxe und konnten das flüchtige Fahrzeug mit Hilfe eines sogenannten "Stop-Sticks" zum Halten zwingen.
Ein "Stop-Stick" ist ein spezielles Einsatzmittel der Polizei, das mit mehreren angespitzten Röhrchen versehen ist.
Die Röhrchen wirken beim Überfahren wie kleine Ventile, die nicht zu einem schlagartigen Platzen des Reifens und somit zu einem möglichen Verlust der Fahrzeugkontrolle führen, sondern die Luft kontrolliert ablassen. Das Fahrzeug wird so langsam und gleichmäßig abgebremst und schließlich zum Stillstand gebracht.
Die Beamten fertigten mehrere Strafanzeigen, unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kfz-Rennens. Dem Fahrer wurden Blutproben entnommen.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
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Quelle: Nordrhein-Westfalen