Zoll prüft Friseur- und Kosmetikbetriebe / Zahlreiche Unstimmigkeiten bei bundesweiter Schwerpunktprüfung durch den Zoll festgestellt
Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Düsseldorf prüften am 26. September 2026 im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung zahlreiche Betriebe aus dem Friseur- und Kosmetikbereich.
Düsseldorf (ots) - Unterstützt wurden sie dabei vom Finanzamt Düsseldorf, der Landespolizei, den Ordnungs- und Ausländerbehörden, und dem Jobcenter. Insgesamt waren an den Prüfungen 57 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS-Standorte Düsseldorf und Wuppertal, sowie 23 Bedienstete von Zusammenarbeitsbehörden beteiligt.
Die Kontrollen erstreckten sich auf den gesamten Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamtes Düsseldorf, unter anderem Düsseldorf, Ratingen, Wuppertal, Solingen und Mettmann.
Geprüft wurden insgesamt 86 Arbeitnehmer aus 27 verschiedenen Betrieben.
Dabei kam es zu folgenden Verdachtsfällen:
- Verdacht auf Verstöße gegen die Sofortmelde- und
Stundenaufzeichnungspflichten in 35 Fällen
- Verdacht auf Mindestlohnunterschreitung in 11 Fällen
- Verdacht auf Vorenthalten und Veruntreuung von Arbeitsentgelt in
8 Fällen
- Verdacht auf illegale Ausländerbeschäftigung in 2 Fällen
- Verdacht auf illegalen Aufenthalt in Deutschland in 7 Fällen
- Verdacht auf Leistungsmissbrauch in 4 Fällen
Im Rahmen der Prüfungen kam es zudem in zwei Fällen zu Durchsuchungen von Privat- und Geschäftsräumen zur Auffindung von Beweismitteln im Zusammenhang mit den festgestellten Unstimmigkeiten.
Die Ermittlungen dauern an und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Prüfungsergebnisse zu einzelnen Städten oder Bezirken können nicht aufgeschlüsselt werden.
Die Kontrollen erstreckten sich auf den gesamten Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamtes Düsseldorf, unter anderem Düsseldorf, Ratingen, Wuppertal, Solingen und Mettmann.
Geprüft wurden insgesamt 86 Arbeitnehmer aus 27 verschiedenen Betrieben.
Dabei kam es zu folgenden Verdachtsfällen:
- Verdacht auf Verstöße gegen die Sofortmelde- und
Stundenaufzeichnungspflichten in 35 Fällen
- Verdacht auf Mindestlohnunterschreitung in 11 Fällen
- Verdacht auf Vorenthalten und Veruntreuung von Arbeitsentgelt in
8 Fällen
- Verdacht auf illegale Ausländerbeschäftigung in 2 Fällen
- Verdacht auf illegalen Aufenthalt in Deutschland in 7 Fällen
- Verdacht auf Leistungsmissbrauch in 4 Fällen
Im Rahmen der Prüfungen kam es zudem in zwei Fällen zu Durchsuchungen von Privat- und Geschäftsräumen zur Auffindung von Beweismitteln im Zusammenhang mit den festgestellten Unstimmigkeiten.
Die Ermittlungen dauern an und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Prüfungsergebnisse zu einzelnen Städten oder Bezirken können nicht aufgeschlüsselt werden.
Quelle: Nordrhein-Westfalen