Unter Zug aufgehalten und Bundespolizisten angegriffen
Am Freitagnachmittag (30. Oktober) befand sich ein Mann unter einem Bauzug am Dortmunder Hauptbahnhof.
Dortmund - Warstein (ots) - Dieser leistete wenig später Widerstand, beschimpfte die Bundespolizisten und trat nach ihnen.
Gegen 14:30 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei darüber, dass sich ein Mann unter einem abgestellten Bauzug aufhalten soll. Es wurde eine sofortige Gleissperrung veranlasst. Die Einsatzkräfte begaben sich unverzüglich vor Ort und trafen auf den 37-Jährigen, welcher unterhalb des Zuges lag und somit schwer zu erkennen war. Er befand sich augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand und weinte. Auf die Ansprache der Beamten reagierte er zunächst nicht. Auch nach mehrmaliger Aufforderung kam er nicht unter dem Zug hervor, weshalb die Beamten seine Arme ergriffen. Hierbei leistete er Widerstand, indem der Deutsche sich aktiv mit seinem Körper gegen die Beamten stemmte. Zudem versuchte er die Fesselung zu erschweren und sich aus den Griffen herauszuwinden. Anschließend brachten die Uniformierten ihn zur Bundespolizeiwache. Auf dem Weg dorthin stemmte er sich erneut gegen die Laufrichtung, kniff einen Beamten in die Hände, beleidigte diese und versuchte nach den Einsatzkräften zu treten. Daraufhin fixierten die Polizisten seine Füße. Eine Bodycam zeichnete die Tathandlungen auf.
Die Einsatzkräfte brachten den Mann aus Warstein mittels Dienstfahrzeug zur Wache. Während der Durchsuchung fanden die Uniformierten eine Meldebescheinigung sowie einen vorläufigen Personalausweis auf.
Aufgrund seines Verhaltens war eine Eigen- oder Fremdgefährdung nicht ausgeschlossen. Nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt brachten die Uniformierten den Polizeibekannten in ein Krankenhaus.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Körperverletzung und gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr ein. Die Beamten blieben unverletzt.
Gegen 14:30 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei darüber, dass sich ein Mann unter einem abgestellten Bauzug aufhalten soll. Es wurde eine sofortige Gleissperrung veranlasst. Die Einsatzkräfte begaben sich unverzüglich vor Ort und trafen auf den 37-Jährigen, welcher unterhalb des Zuges lag und somit schwer zu erkennen war. Er befand sich augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand und weinte. Auf die Ansprache der Beamten reagierte er zunächst nicht. Auch nach mehrmaliger Aufforderung kam er nicht unter dem Zug hervor, weshalb die Beamten seine Arme ergriffen. Hierbei leistete er Widerstand, indem der Deutsche sich aktiv mit seinem Körper gegen die Beamten stemmte. Zudem versuchte er die Fesselung zu erschweren und sich aus den Griffen herauszuwinden. Anschließend brachten die Uniformierten ihn zur Bundespolizeiwache. Auf dem Weg dorthin stemmte er sich erneut gegen die Laufrichtung, kniff einen Beamten in die Hände, beleidigte diese und versuchte nach den Einsatzkräften zu treten. Daraufhin fixierten die Polizisten seine Füße. Eine Bodycam zeichnete die Tathandlungen auf.
Die Einsatzkräfte brachten den Mann aus Warstein mittels Dienstfahrzeug zur Wache. Während der Durchsuchung fanden die Uniformierten eine Meldebescheinigung sowie einen vorläufigen Personalausweis auf.
Aufgrund seines Verhaltens war eine Eigen- oder Fremdgefährdung nicht ausgeschlossen. Nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt brachten die Uniformierten den Polizeibekannten in ein Krankenhaus.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Körperverletzung und gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr ein. Die Beamten blieben unverletzt.
Quelle: Nordrhein-Westfalen