Mehrfach ins Gesicht geschlagen - Bundespolizei sichert Videoaufnahmen
Am gestrigen Samstagabend (31. Oktober) kam es im Essener Hauptbahnhof zu einer Schlägerei.
Essen (ots) - Bundespolizisten stellten die Beteiligten.
Gegen 21:50 Uhr wurde die Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen über eine körperliche Auseinandersetzung informiert. Demnach soll ein 17-Jähriger zwei Jugendliche unvermittelt mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht attackiert haben. Zudem soll der Deutsche einen der Geschädigten, welcher bereits am Boden lag, versucht haben zu treten. Dabei habe er jedoch sein Ziel verfehlt.
Die Einsatzkräfte führten die drei Beteiligten zwecks Sachverhaltsklärung zur Bundespolizeiwache. Die beiden 18-Jährigen äußerten, dass sie keinen Strafantrag stellen wollen. Zu den Hintergründen machte keiner der Essener Angaben.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem Deutschen (17) ergab einen Wert von 0,0 Promille. Die Beamten informierten die Mutter des Angreifers und übergab diesen in ihre Obhut. Auch der Heranwachsende äußerte sich zu den Vorwürfen nicht.
Die beiden Geschädigten wiesen augenscheinlich keine Verletzungen auf und lehnten die Verständigung eines Rettungswagens ab.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein. Zudem sicherten sie die Videoaufnahmen der Kameraüberwachung, welche die Tathandlung aufzeichnete.
Gegen 21:50 Uhr wurde die Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen über eine körperliche Auseinandersetzung informiert. Demnach soll ein 17-Jähriger zwei Jugendliche unvermittelt mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht attackiert haben. Zudem soll der Deutsche einen der Geschädigten, welcher bereits am Boden lag, versucht haben zu treten. Dabei habe er jedoch sein Ziel verfehlt.
Die Einsatzkräfte führten die drei Beteiligten zwecks Sachverhaltsklärung zur Bundespolizeiwache. Die beiden 18-Jährigen äußerten, dass sie keinen Strafantrag stellen wollen. Zu den Hintergründen machte keiner der Essener Angaben.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem Deutschen (17) ergab einen Wert von 0,0 Promille. Die Beamten informierten die Mutter des Angreifers und übergab diesen in ihre Obhut. Auch der Heranwachsende äußerte sich zu den Vorwürfen nicht.
Die beiden Geschädigten wiesen augenscheinlich keine Verletzungen auf und lehnten die Verständigung eines Rettungswagens ab.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein. Zudem sicherten sie die Videoaufnahmen der Kameraüberwachung, welche die Tathandlung aufzeichnete.
Quelle: Nordrhein-Westfalen