Mann bedroht Ehepaar im Zug - Bundespolizei stellt Aggressor und findet Messer
Am 5. September erhielt die Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof die Meldung über eine Bedrohung in einem Regionalexpress.
Essen (ots) - Eine umgehend entsandte Streife stellten die Beteiligten vor Ort und fanden im weiteren Verlauf einen gefährlichen Gegenstand.
Gegen 18:35 Uhr trafen die Beamten auf Gleis 10 am Hauptbahnhof Essen auf einen 51-jährigen Deutschen sowie auf einen 41-jährigen Deutschen und einer 32-jährigen Österreicherin. Diese fuhren mit dem RE 11 (Düsseldorf Hbf. - Essen Hbf.). Der 41-Jährige gab an, dass er mit seiner Ehefrau im Zug saß und den 51-Jährigen auf seine laute Musik angesprochen habe. Daraufhin sei eine verbale Auseinandersetzung entstanden in dessen Verlauf der Gelsenkirchener das Ehepaar beleidigt und bedroht haben soll.
Nach Feststellung der Identität durfte das Paar aus Essen ihren Weg fortsetzen.
Anschließend belehrten die Einsatzkräfte den Beschuldigten, der jedoch keine sachdienlichen Angaben zum Vorfall machte. Im weiteren Verlauf fanden die Beamten ein Klappmesser bei ihm, das sie umgehend beschlagnahmten.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest in der Bundespolizeiwache ergab einen Wert von ca. 1,1 Promille.
Nach Abschluss aller Maßnahmen durfte auch der Gelsenkirchener seinen Weg fortsetzen.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.
Gegen 18:35 Uhr trafen die Beamten auf Gleis 10 am Hauptbahnhof Essen auf einen 51-jährigen Deutschen sowie auf einen 41-jährigen Deutschen und einer 32-jährigen Österreicherin. Diese fuhren mit dem RE 11 (Düsseldorf Hbf. - Essen Hbf.). Der 41-Jährige gab an, dass er mit seiner Ehefrau im Zug saß und den 51-Jährigen auf seine laute Musik angesprochen habe. Daraufhin sei eine verbale Auseinandersetzung entstanden in dessen Verlauf der Gelsenkirchener das Ehepaar beleidigt und bedroht haben soll.
Nach Feststellung der Identität durfte das Paar aus Essen ihren Weg fortsetzen.
Anschließend belehrten die Einsatzkräfte den Beschuldigten, der jedoch keine sachdienlichen Angaben zum Vorfall machte. Im weiteren Verlauf fanden die Beamten ein Klappmesser bei ihm, das sie umgehend beschlagnahmten.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest in der Bundespolizeiwache ergab einen Wert von ca. 1,1 Promille.
Nach Abschluss aller Maßnahmen durfte auch der Gelsenkirchener seinen Weg fortsetzen.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.
Quelle: Nordrhein-Westfalen