Aggressiv gebettelt und Bahnmitarbeiter bedroht - Bundespolizei ermittelt
Am Dienstagmorgen (29. September) soll ein Mann im Bochumer Hauptbahnhof Reisende lautstark belästigt haben.
Bochum (ots) - Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG erteilte ihm daraufhin ein Hausverbot, woraufhin er mit Gewalt drohte.
Gegen 6:10 Uhr wurde die Bundespolizei im Hauptbahnhof Bochum über eine aggressiv bettelnde Person informiert. In der Haupthalle trafen sie dann auf einen 42-Jährigen, welcher den Beamten aus dem Personentunnel entgegenkam. Der Deutsche machte mündlich Angaben zu seiner Person.
Zeitgleich meldete sich ein Bahnmitarbeiter bei den Uniformierten und gab an, dass er zuvor von mehreren Reisenden auf dem Bahnsteig zu Gleis 5/ 6 angesprochen worden sei. Diese sollen sich durch das Auftreten des Wohnungslosen, in Form von aggressivem Betteln und lautstarkem Herumbrüllen, belästigt gefühlt haben. Daraufhin habe der 49-Jährige den Aggressor angesprochen und des Bahnhofes verwiesen. Der Aufforderung sei er nur zögerlich nachgekommen. Im Personentunnel habe er dem Angestellten dann mit Gewaltanwendung gedroht. Zu einer gewalttätigen Handlung sei es nicht gekommen.
Eine anschließend durchgeführte Videoauswertung bestätigte eine Diskussion zwischen den beiden Männern.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Hausfriedensbruch gegen den Polizeibekannten ein.
Gegen 6:10 Uhr wurde die Bundespolizei im Hauptbahnhof Bochum über eine aggressiv bettelnde Person informiert. In der Haupthalle trafen sie dann auf einen 42-Jährigen, welcher den Beamten aus dem Personentunnel entgegenkam. Der Deutsche machte mündlich Angaben zu seiner Person.
Zeitgleich meldete sich ein Bahnmitarbeiter bei den Uniformierten und gab an, dass er zuvor von mehreren Reisenden auf dem Bahnsteig zu Gleis 5/ 6 angesprochen worden sei. Diese sollen sich durch das Auftreten des Wohnungslosen, in Form von aggressivem Betteln und lautstarkem Herumbrüllen, belästigt gefühlt haben. Daraufhin habe der 49-Jährige den Aggressor angesprochen und des Bahnhofes verwiesen. Der Aufforderung sei er nur zögerlich nachgekommen. Im Personentunnel habe er dem Angestellten dann mit Gewaltanwendung gedroht. Zu einer gewalttätigen Handlung sei es nicht gekommen.
Eine anschließend durchgeführte Videoauswertung bestätigte eine Diskussion zwischen den beiden Männern.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Hausfriedensbruch gegen den Polizeibekannten ein.
Quelle: Nordrhein-Westfalen