Pressemitteilung der Polizeiinspektion SZ/PE/WF vom 01.10.2026.
Nach Täuschung erbeuten angebliche Schrottsammelnde Schmuckstücke.
Wolfenbüttel (ots) - Wolfenbüttel, 30.09.2026, 11:45 Uhr.
Gegen 11:45 Uhr hatte eine männliche Person an der Haustür der Frau geklingelt und sich als Schrottsammelnder ausgegeben. Die über 80 Jahre alte Seniorin ließ daraufhin den Mann in ihr Haus eintreten, um ihm entsprechende Gegenstände auszuhändigen.
In einem offensichtlich unbemerkten Moment konnte sich der Mann eine Schmuckkiste mit entsprechendem Inhalt aneignen. Der Schmuck hatte einen Wert von ca. 3.000 Euro.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, untersetzt, ca. 40-50 Jahre, trug eine olivenfarbene Weste, ein Karohemd, er hatte ein glattes Gesicht und trug keinen Bart. Der Mann sprach hochdeutsch.
Bei einem zweiten Sachverhalt, der sich am 30.09.2026 gegen 12:00 Uhr zugetragen hatte, erschien ein Täter an der Haustür einer Seniorin. Gegenüber der Frau erklärte der Täter, dass er für einen in einer Notlage befindlichen Enkel der Frau Schmuck und Bargeld abholen müsse. Bei der Übergabe von Wertsachen entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro.
Die Polizei Wolfenbüttel bittet sowohl Hinweisgebende als auch weitere Geschädigte, sich unter der Telefonnummer 05331 933-0 zu melden.
Die Polizei nimmt diese Sachverhalte zum Anlass und möchte sensibilisieren:
Die Täterschaft hat oftmals schauspielerhaft begabte Fähigkeiten. Unter den verschiedensten Vorwänden wie beispielhaft ein Schrottsammler zu sein, ein Glas Wasser zu begehren, einen Schaden reparieren zu wollen, Geld für einen in Notlage befindlichen Verwandten in Empfang zu nehmen oder zur Toilette gehen zu wollen, klingelt die Täterschaft an der Haustür der Geschädigten. Im Verlauf einer geschickten Gesprächsführung versuchen diese stets, in die Wohnräume zu gelangen. Hier sucht die Täterschaft einen günstigen Zeitpunkt und entwendet Wertsachen. Oftmals gelingt auch weiteren Tätern der Zutritt in die Räume, ohne dass Geschädigte dies bemerken. Die Täterschaft versucht, in empathischer Weise mit den Geschädigten ins Gespräch zu kommen. Häufig gehören zu den Opfern Seniorinnen und Senioren, die tagsüber meistens zuhause sind.
Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich vor solchen Maschen schützen können:
Schauen sie vor dem Öffnen der Tür durch Ihren Türspion oder ein Fenster und führen Sie auf diese Weise das Gespräch mit den Betrügern.
Lassen Sie Fremde nicht in Ihre Wohnung oder Ihr Haus eintreten, ohne dass Sie einen konkreten Auftrag an eine von Ihnen ausgesuchte Firma erteilt haben.
Sollte die Täterschaft fordernd gegenüber Ihnen auftreten, scheuen Sie sich nicht, laut um Hilfe zu rufen.
Leisten Sie sich als Nachbarn in solchen Situationen Hilfe und Unterstützung.
Lassen Sie sich immer einen Beschäftigungs- oder Dienstausweis zeigen und prüfen durch eigene Recherche, ob es sich um echte Mitarbeitende handelt.
Grundsätzlich raten wir Ihnen immer, dass Fremde keinen Zutritt in Ihre Räume erhalten sollten.
Angehörige bitten wir, Ihre älteren Verwandten oder Bekannten bezüglich dieser Tätermaschen zu sensibilisieren.
Die Polizei steht Ihnen immer mit Rat und Hilfe zur Seite. Sollten Sie Opfer einer solchen Straftat werden, bitten wir um eine zeitnahe Anzeigenerstattung.
Gegen 11:45 Uhr hatte eine männliche Person an der Haustür der Frau geklingelt und sich als Schrottsammelnder ausgegeben. Die über 80 Jahre alte Seniorin ließ daraufhin den Mann in ihr Haus eintreten, um ihm entsprechende Gegenstände auszuhändigen.
In einem offensichtlich unbemerkten Moment konnte sich der Mann eine Schmuckkiste mit entsprechendem Inhalt aneignen. Der Schmuck hatte einen Wert von ca. 3.000 Euro.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, untersetzt, ca. 40-50 Jahre, trug eine olivenfarbene Weste, ein Karohemd, er hatte ein glattes Gesicht und trug keinen Bart. Der Mann sprach hochdeutsch.
Bei einem zweiten Sachverhalt, der sich am 30.09.2026 gegen 12:00 Uhr zugetragen hatte, erschien ein Täter an der Haustür einer Seniorin. Gegenüber der Frau erklärte der Täter, dass er für einen in einer Notlage befindlichen Enkel der Frau Schmuck und Bargeld abholen müsse. Bei der Übergabe von Wertsachen entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro.
Die Polizei Wolfenbüttel bittet sowohl Hinweisgebende als auch weitere Geschädigte, sich unter der Telefonnummer 05331 933-0 zu melden.
Die Polizei nimmt diese Sachverhalte zum Anlass und möchte sensibilisieren:
Die Täterschaft hat oftmals schauspielerhaft begabte Fähigkeiten. Unter den verschiedensten Vorwänden wie beispielhaft ein Schrottsammler zu sein, ein Glas Wasser zu begehren, einen Schaden reparieren zu wollen, Geld für einen in Notlage befindlichen Verwandten in Empfang zu nehmen oder zur Toilette gehen zu wollen, klingelt die Täterschaft an der Haustür der Geschädigten. Im Verlauf einer geschickten Gesprächsführung versuchen diese stets, in die Wohnräume zu gelangen. Hier sucht die Täterschaft einen günstigen Zeitpunkt und entwendet Wertsachen. Oftmals gelingt auch weiteren Tätern der Zutritt in die Räume, ohne dass Geschädigte dies bemerken. Die Täterschaft versucht, in empathischer Weise mit den Geschädigten ins Gespräch zu kommen. Häufig gehören zu den Opfern Seniorinnen und Senioren, die tagsüber meistens zuhause sind.
Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich vor solchen Maschen schützen können:
Schauen sie vor dem Öffnen der Tür durch Ihren Türspion oder ein Fenster und führen Sie auf diese Weise das Gespräch mit den Betrügern.
Lassen Sie Fremde nicht in Ihre Wohnung oder Ihr Haus eintreten, ohne dass Sie einen konkreten Auftrag an eine von Ihnen ausgesuchte Firma erteilt haben.
Sollte die Täterschaft fordernd gegenüber Ihnen auftreten, scheuen Sie sich nicht, laut um Hilfe zu rufen.
Leisten Sie sich als Nachbarn in solchen Situationen Hilfe und Unterstützung.
Lassen Sie sich immer einen Beschäftigungs- oder Dienstausweis zeigen und prüfen durch eigene Recherche, ob es sich um echte Mitarbeitende handelt.
Grundsätzlich raten wir Ihnen immer, dass Fremde keinen Zutritt in Ihre Räume erhalten sollten.
Angehörige bitten wir, Ihre älteren Verwandten oder Bekannten bezüglich dieser Tätermaschen zu sensibilisieren.
Die Polizei steht Ihnen immer mit Rat und Hilfe zur Seite. Sollten Sie Opfer einer solchen Straftat werden, bitten wir um eine zeitnahe Anzeigenerstattung.
Quelle: Niedersachsen