(325/2026) Faustschlag gegen den Kopf - Randalierer greift Polizeibeamten auf dem Wilhelmsplatz an, Beamter zunächst nicht mehr dienstfähig
Göttingen, Wilhelmsplatz Samstag, 3. Oktober 2026, gegen 21.20 Uhr GÖTTINGEN (jk) - Bei einem Einsatz auf dem Göttinger Wilhelmsplatz ist am Samstagabend (03.10.26) gegen 21.20 Uhr ein Polizist von einem mutmaßlichen Randalierer attackiert und durch einen gezielten Faustschlag an den Kopf verletzt worden.
Göttingen (ots) - Der Beamte musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Er war dann zunächst nicht mehr dienstfähig.
Der 23 Jahre alte Angreifer leistete in der Folge erheblichen Widerstand. Er konnte nur mit Unterstützung weiterer Polizisten überwältigt und zu Boden gebracht werden, wo er sich unvermindert und hochaggressiv gegen seine Ergreifung zur Wehr setzte.
Passanten hatten zuvor gemeldet, dass vor einem Schnellrestaurant am Göttinger Wilhelmsplatz zwei Männer randalieren würden. Anhand der mitgeteilten Personenbeschreibungen konnte die Polizei die Gesuchten noch in unmittelbarer Nähe am Ende des Wilhelmsplatzes antreffen.
Bei Kontrolle unvermittelter Faustschlag an den Kopf
Als sich der 23-Jährige ausweisen sollte, weigerte er sich und schlug stattdessen einem der Beamten unvermittelt mit der Faust an den Kopf.
Einsatzkräfte ergriffen den Mann sofort und brachten ihn unter Anwendung von Zwang zu Boden. Hierbei leistete er fortwährend erheblichen Widerstand, beleidigte und bedrohte die Polizisten.
Transport mit Hand- und Fußfesseln
Während des anschließenden Transports zur Wache mussten dem Ergriffenen Hand- und aufgrund seines fortgesetzten, massiven Widerstands zusätzlich Fußfesseln angelegt werden. Bereits zuvor hatte der Mann die Inneneinrichtung des Polizeitransportwagens beschädigt.
In der Dienststelle wurde dem 23-Jährigen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde er bis zum Sonntagmorgen in Gewahrsam genommen und danach entlassen.
Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren u. a. wegen Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel gegen den Göttinger ein.
Da sich zum Tatzeitpunkt zahlreiche Personen am Wilhelmsplatz aufhielten, bittet die Polizei Göttingen mögliche Zeuginnen und Zeugen, sich unter 0551/491-2115 zu melden.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Der 23 Jahre alte Angreifer leistete in der Folge erheblichen Widerstand. Er konnte nur mit Unterstützung weiterer Polizisten überwältigt und zu Boden gebracht werden, wo er sich unvermindert und hochaggressiv gegen seine Ergreifung zur Wehr setzte.
Passanten hatten zuvor gemeldet, dass vor einem Schnellrestaurant am Göttinger Wilhelmsplatz zwei Männer randalieren würden. Anhand der mitgeteilten Personenbeschreibungen konnte die Polizei die Gesuchten noch in unmittelbarer Nähe am Ende des Wilhelmsplatzes antreffen.
Bei Kontrolle unvermittelter Faustschlag an den Kopf
Als sich der 23-Jährige ausweisen sollte, weigerte er sich und schlug stattdessen einem der Beamten unvermittelt mit der Faust an den Kopf.
Einsatzkräfte ergriffen den Mann sofort und brachten ihn unter Anwendung von Zwang zu Boden. Hierbei leistete er fortwährend erheblichen Widerstand, beleidigte und bedrohte die Polizisten.
Transport mit Hand- und Fußfesseln
Während des anschließenden Transports zur Wache mussten dem Ergriffenen Hand- und aufgrund seines fortgesetzten, massiven Widerstands zusätzlich Fußfesseln angelegt werden. Bereits zuvor hatte der Mann die Inneneinrichtung des Polizeitransportwagens beschädigt.
In der Dienststelle wurde dem 23-Jährigen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde er bis zum Sonntagmorgen in Gewahrsam genommen und danach entlassen.
Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren u. a. wegen Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel gegen den Göttinger ein.
Da sich zum Tatzeitpunkt zahlreiche Personen am Wilhelmsplatz aufhielten, bittet die Polizei Göttingen mögliche Zeuginnen und Zeugen, sich unter 0551/491-2115 zu melden.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Quelle: Niedersachsen