Verkehrssicherheitsaktion zum Thema Unfallroutine
Cuxhaven.
Cuxhaven (ots) - Am Mittwoch (23.09.2026) führten die Polizei und die Verkehrswacht Stadt Cuxhaven e.V. gemeinsam eine Verkehrssicherheitsaktion zum Thema "Unfallroutine" durch.
Dabei wurden Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer direkt angesprochen und mit einer einfachen, aber wichtigen Frage konfrontiert: "Sie haben einen Unfall. Was müssen Sie tun?"
Ziel der Aktion war es, Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für das richtige Verhalten nach einem Verkehrsunfall zu sensibilisieren und die erforderlichen Abläufe zu vermitteln. Insgesamt wurden 23 Fahrzeuge angesprochen. Die Verkehrsteilnehmenden sollten dabei möglichst selbstständig zeigen, welche Maßnahmen nach einem Unfall wichtig sind: Warnblinklicht einschalten, Warnweste anziehen, Warndreieck aufstellen und anschließend den Verbandskasten aus dem Fahrzeug holen.
Erfreulicherweise führten alle angesprochenen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer eine Warnweste im Fahrzeug mit. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Aktion sechs Verbandskästen ausgeteilt.
Die Gespräche verliefen durchweg freundlich und aufgeschlossen. Die Aktion hatte ausdrücklich einen präventiven Charakter. Im Mittelpunkt standen der Austausch mit den Verkehrsteilnehmenden und die Vermittlung von Handlungssicherheit für den Fall eines Verkehrsunfalls. Die Feststellung und Ahndung von Verkehrsverstößen war nicht Ziel der Maßnahme.
Die Aktion "Unfallroutine" zeigte damit, dass bereits eine kurze Auseinandersetzung mit dem richtigen Verhalten nach einem Verkehrsunfall dazu beitragen kann, wichtige Abläufe zu verinnerlichen und im Ernstfall sicher umzusetzen.
Dabei wurden Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer direkt angesprochen und mit einer einfachen, aber wichtigen Frage konfrontiert: "Sie haben einen Unfall. Was müssen Sie tun?"
Ziel der Aktion war es, Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für das richtige Verhalten nach einem Verkehrsunfall zu sensibilisieren und die erforderlichen Abläufe zu vermitteln. Insgesamt wurden 23 Fahrzeuge angesprochen. Die Verkehrsteilnehmenden sollten dabei möglichst selbstständig zeigen, welche Maßnahmen nach einem Unfall wichtig sind: Warnblinklicht einschalten, Warnweste anziehen, Warndreieck aufstellen und anschließend den Verbandskasten aus dem Fahrzeug holen.
Erfreulicherweise führten alle angesprochenen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer eine Warnweste im Fahrzeug mit. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Aktion sechs Verbandskästen ausgeteilt.
Die Gespräche verliefen durchweg freundlich und aufgeschlossen. Die Aktion hatte ausdrücklich einen präventiven Charakter. Im Mittelpunkt standen der Austausch mit den Verkehrsteilnehmenden und die Vermittlung von Handlungssicherheit für den Fall eines Verkehrsunfalls. Die Feststellung und Ahndung von Verkehrsverstößen war nicht Ziel der Maßnahme.
Die Aktion "Unfallroutine" zeigte damit, dass bereits eine kurze Auseinandersetzung mit dem richtigen Verhalten nach einem Verkehrsunfall dazu beitragen kann, wichtige Abläufe zu verinnerlichen und im Ernstfall sicher umzusetzen.
Quelle: Niedersachsen