Einzelmeldung der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vecht
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Oldenburg und der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Cloppenburg/Vechta (ots) - Vechta/Langförden - Männliche Person leblos aufgefunden / Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung
Am Sonntag, den 01.11.2026, teilte eine Mitarbeiterin einer Tankstelle an der Oldenburger Straße in Vechta/Langförden gegen 08:00 Uhr der Polizei mit, dass sie eine männliche leblose Person im Außenbereich des Tankstellenshops festgestellt habe.
Der hinzugezogene Rettungsdienst konnte nur noch den Tod des 37-jährigen Mannes aus Vechta feststellen.
Im Rahmen erster Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf zwei männliche Personen aus dem Umfeld des Verstorbenen, die ihn im Vorfeld zum Gelände der Tankstelle verbracht und dort zurückgelassen hatten.
Die Wohnanschrift der beiden 39- und 52-jährigen Männer aus Vechta wurde durch die Polizei aufgesucht und nach Anregung durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg und Beschluss des Amtsgerichtes Oldenburg durchsucht.
Zwecks weiterer polizeilicher Maßnahmen wurden die beiden Beschuldigten einer Polizeidienststelle zugeführt.
Eine am Folgetag durchgeführte Obduktion des Verstorbenen deutete auf eine rein medizinische Ursache hin, die zum Ableben des Mannes führte. Eine Fremdeinwirkung konnte insofern ausgeschlossen werden.
Nach aktueller Bewertung wurde ein Strafverfahren wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Die zunächst festgenommenen Männer wurden nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen.
Im Rahmen des polizeilichen Einsatzes musste das Tankstellengelände abgesperrt werden.
Neben dem Rettungsdienst waren auch Mitarbeitende der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) am Einsatz beteiligt.
Am Sonntag, den 01.11.2026, teilte eine Mitarbeiterin einer Tankstelle an der Oldenburger Straße in Vechta/Langförden gegen 08:00 Uhr der Polizei mit, dass sie eine männliche leblose Person im Außenbereich des Tankstellenshops festgestellt habe.
Der hinzugezogene Rettungsdienst konnte nur noch den Tod des 37-jährigen Mannes aus Vechta feststellen.
Im Rahmen erster Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf zwei männliche Personen aus dem Umfeld des Verstorbenen, die ihn im Vorfeld zum Gelände der Tankstelle verbracht und dort zurückgelassen hatten.
Die Wohnanschrift der beiden 39- und 52-jährigen Männer aus Vechta wurde durch die Polizei aufgesucht und nach Anregung durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg und Beschluss des Amtsgerichtes Oldenburg durchsucht.
Zwecks weiterer polizeilicher Maßnahmen wurden die beiden Beschuldigten einer Polizeidienststelle zugeführt.
Eine am Folgetag durchgeführte Obduktion des Verstorbenen deutete auf eine rein medizinische Ursache hin, die zum Ableben des Mannes führte. Eine Fremdeinwirkung konnte insofern ausgeschlossen werden.
Nach aktueller Bewertung wurde ein Strafverfahren wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Die zunächst festgenommenen Männer wurden nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen.
Im Rahmen des polizeilichen Einsatzes musste das Tankstellengelände abgesperrt werden.
Neben dem Rettungsdienst waren auch Mitarbeitende der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) am Einsatz beteiligt.
Quelle: Niedersachsen