Außerplanmäßiger Halt des ICE in Ludwigslust
Zu einem außerplanmäßigen Halt des ICE 601 kam es am gestrigen Nachmittag (22. September 2026) am Bahnhof Ludwigslust.
Ludwigslust (ots) - Grund hierfür war der Ausschluss eines Fahrgastes von der Weiterfahrt.
Ein 47-jähriger Deutscher nutzte die 1. Klasse des ICE von Hamburg-Dammtor in Richtung Berlin Hbf. ohne im Besitz eines Fahrausweises zu sein. Hierbei führte der Mann auch ein Fahrrad mit sich. Im Rahmen der Fahrausweiskontrolle war er zudem nicht in der Lage das Entgelt für die Personenfahrkarte sowie für das Fahrradticket zu entrichten. Außerdem weigerte er sich gegenüber der Zugbegleiterin seine Personalien für eine Fahrpreisnacherhebung anzugeben.
Am Bahnhof Ludwigslust stellten Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Ludwigslust seine Identität fest. Das Zugpersonal schloss ihn vor Ort von der Weiterfahrt aus.
Der ICE verspätete sich infolgedessen um 9 Minuten.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete zuständigkeitshalber ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen ein.
Ein 47-jähriger Deutscher nutzte die 1. Klasse des ICE von Hamburg-Dammtor in Richtung Berlin Hbf. ohne im Besitz eines Fahrausweises zu sein. Hierbei führte der Mann auch ein Fahrrad mit sich. Im Rahmen der Fahrausweiskontrolle war er zudem nicht in der Lage das Entgelt für die Personenfahrkarte sowie für das Fahrradticket zu entrichten. Außerdem weigerte er sich gegenüber der Zugbegleiterin seine Personalien für eine Fahrpreisnacherhebung anzugeben.
Am Bahnhof Ludwigslust stellten Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Ludwigslust seine Identität fest. Das Zugpersonal schloss ihn vor Ort von der Weiterfahrt aus.
Der ICE verspätete sich infolgedessen um 9 Minuten.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete zuständigkeitshalber ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen ein.
Quelle: Mecklenburg-Vorpommern