261016 - 1298 Frankfurt-Bahnhofsviertel/Innenstadt: 63. Großkontrolle im Rahmen des Programms "Innenstadtoffensive"
(bo) Im Rahmen der "Innenstadtoffensive" waren gestern Mittag (15. Oktober 2026) bis in die Abendstunden erneut Einsatzkräfte der Polizei Frankfurt, des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz, der Bundespolizei, dem Zoll und der Stadtpolizei mit verstärkten Kontrollen im Bahnhofsgebiet und in der Innenstadt im Einsatz.
Frankfurt (ots) - Der ganzheitliche Ansatz verfolgt das Ziel, den öffentlichen Raum im innerstädtischen Bereich sowie rund um den Frankfurter Hauptbahnhof sicherer zu machen und Straftaten konsequent entgegenzuwirken.
Hierbei nahmen die eingesetzten Beamtinnen und Beamten erkannte Beschwerdeörtlichkeiten in den Fokus und zeigten dauerhafte Präsenz in den entsprechenden Bereichen.
Im Verlauf der Kontrollen überprüften die Einsatzkräfte insgesamt über 420 Personen und fertigten 52 Strafanzeigen. Darüber hinaus stellten sie zahlreiche Ordnungswidrigkeiten fest. Eine Person wurde in die Haftzellen des Polizeipräsidiums eingeliefert, drei weitere vorübergehend in Gewahrsam genommen und ein Haftbefehl vollstreckt. Gemeinsam mit der Stadtpolizei wurden diversen Lokalitäten aufgesucht und Gewerbekontrollen durchgeführt.
Neben mehreren Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz leiteten die Beamten zwei Strafverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln und weitere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Arzneimittelgesetz ein. Darüber hinaus erfolgte in sieben Fällen eine Anzeige wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Cannabisprodukten. Diverse Rauschgifte und verschreibungspflichtige Medikamente wurden beschlagnahmt.
Bei der gestrigen Kontrolle führten auch Beamtinnen und Beamte des Fachkommissariats für Sozialkriminalität Maßnahmen an verschiedenen Orten im Stadtgebiet durch.
Parallel waren auch Beamte des Zolls mit hiesigen Einsatzkräften an unterschiedlichen Örtlichkeiten im Einsatz. Im Rahmen dieser gemeinsamen Kontrollen stellten die Beamten Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz und das Konsumcannabisgesetz fest. Bei insgesamt sieben Objekten ergaben sich 17 Verdachtsmomente wegen Schwarzarbeit und sozialversicherungsrechtlichen Meldeverstößen.
Ergänzt wurden die Maßnahmen durch Verkehrskontrollen. Es wurden mehr als 100 Fahrzeuge kontrolliert und dabei ahndeten die Beamten 80 Ordnungswidrigkeiten. Zudem stellten sie einen Fahrer fest, bei dem sicher der Verdacht ergab, sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt zu haben. Durch die Kontrolleinheit Autoposer, Raser, Tuner wurde ein Fahrzeug aufgegriffen, dem die Betriebserlaubnis aufgrund von unzulässiger Umbauten und Lautstärke entzogen wurde.
Hierbei nahmen die eingesetzten Beamtinnen und Beamten erkannte Beschwerdeörtlichkeiten in den Fokus und zeigten dauerhafte Präsenz in den entsprechenden Bereichen.
Im Verlauf der Kontrollen überprüften die Einsatzkräfte insgesamt über 420 Personen und fertigten 52 Strafanzeigen. Darüber hinaus stellten sie zahlreiche Ordnungswidrigkeiten fest. Eine Person wurde in die Haftzellen des Polizeipräsidiums eingeliefert, drei weitere vorübergehend in Gewahrsam genommen und ein Haftbefehl vollstreckt. Gemeinsam mit der Stadtpolizei wurden diversen Lokalitäten aufgesucht und Gewerbekontrollen durchgeführt.
Neben mehreren Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz leiteten die Beamten zwei Strafverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln und weitere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Arzneimittelgesetz ein. Darüber hinaus erfolgte in sieben Fällen eine Anzeige wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Cannabisprodukten. Diverse Rauschgifte und verschreibungspflichtige Medikamente wurden beschlagnahmt.
Bei der gestrigen Kontrolle führten auch Beamtinnen und Beamte des Fachkommissariats für Sozialkriminalität Maßnahmen an verschiedenen Orten im Stadtgebiet durch.
Parallel waren auch Beamte des Zolls mit hiesigen Einsatzkräften an unterschiedlichen Örtlichkeiten im Einsatz. Im Rahmen dieser gemeinsamen Kontrollen stellten die Beamten Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz und das Konsumcannabisgesetz fest. Bei insgesamt sieben Objekten ergaben sich 17 Verdachtsmomente wegen Schwarzarbeit und sozialversicherungsrechtlichen Meldeverstößen.
Ergänzt wurden die Maßnahmen durch Verkehrskontrollen. Es wurden mehr als 100 Fahrzeuge kontrolliert und dabei ahndeten die Beamten 80 Ordnungswidrigkeiten. Zudem stellten sie einen Fahrer fest, bei dem sicher der Verdacht ergab, sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt zu haben. Durch die Kontrolleinheit Autoposer, Raser, Tuner wurde ein Fahrzeug aufgegriffen, dem die Betriebserlaubnis aufgrund von unzulässiger Umbauten und Lautstärke entzogen wurde.
Quelle: Hessen