260928 - 1224 Frankfurt-Nordend / Bahnhofsviertel / Ostend: Mehrere Angriffe und Widerstände gegen Vollstreckungsbeamte
(bo) Am Samstagmorgen (26. September 2026) leistete eine 19-Jährige Widerstand und versuchte, Polizeibeamte anzugreifen.
Frankfurt (ots) - Die 19-jährige Tatverdächtige befand sich zur Durchsetzung eines Platzverweises im Zentralen Polizeigewahrsam. Dort sollte sie gegen 07:25 Uhr entlassen werden, zeigte sich jedoch aggressiv und weigerte sich, die Zelle zu verlassen, woraufhin die wachhabenden Bediensteten die Frau nach draußen führen wollten. Auf dem Weg zur Wache schlug und trat sie unerwartet nach einem Wachpolizisten und spuckte in seine Richtung.
Gegen die 19-jährige Tatverdächtige wurde eine Strafanzeige gefertigt.
Am Sonntagmorgen (27. September 2026) leistete eine 22-jährige Frau Widerstand und verletzte einen Beamten, nachdem sie bereits zuvor eine Sachbeschädigung und eine weitere Körperverletzung begangen hatte.
Nach aktuellen Erkenntnissen meldeten Zeugen gegen 07:30 Uhr eine randalierende Frau in einem Hauseingang in der Taunusstraße. Dort trafen die Beamten die 22-jährige Tatverdächtige an, die zuvor eine Haustür beschädigt hatte und einem 37-jährigen Anwohner ins Gesicht geschlagen haben soll. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme sollte die Tatverdächtige zum Zwecke der richterlichen Vorführung in das Polizeigewahrsam gebracht werden. Vor dem Polizeigewahrsam trat die 22-Jährige einem Polizeibeamten gegen das Knie und bespuckte ihn. Danach beleidigte sie die eingesetzten Beamten mehrfach.
Sie wurde in die Zellen des Polizeipräsidiums eingeliefert und muss sich aufgrund ihres Verhaltens in einem weiteren Strafverfahren verantworten.
Sonntagnacht (27. September 2026) leistete ein 40-jähriger Mann Widerstand im Rahmen seiner Festnahme.
Nach aktuellen Erkenntnissen soll der spätere Tatverdächtige trotz Annäherungsverbots die Anschrift seiner ehemaligen Lebensgefährtin aufgesucht haben. Eine Polizeistreife traf ihn im Umfeld der Wohnanschrift an und unterzog ihn einer Kontrolle.
Hierbei beleidigte er die Polizeibeamten und versuchte, mit der Faust nach einem Polizisten zu schlagen. Bei seiner anschließenden Fesselung leistete er Widerstand und trat nach den Polizisten.
Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde er in ein Krankenhaus gebracht.
Auch gegen ihn wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.
Gegen die 19-jährige Tatverdächtige wurde eine Strafanzeige gefertigt.
Am Sonntagmorgen (27. September 2026) leistete eine 22-jährige Frau Widerstand und verletzte einen Beamten, nachdem sie bereits zuvor eine Sachbeschädigung und eine weitere Körperverletzung begangen hatte.
Nach aktuellen Erkenntnissen meldeten Zeugen gegen 07:30 Uhr eine randalierende Frau in einem Hauseingang in der Taunusstraße. Dort trafen die Beamten die 22-jährige Tatverdächtige an, die zuvor eine Haustür beschädigt hatte und einem 37-jährigen Anwohner ins Gesicht geschlagen haben soll. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme sollte die Tatverdächtige zum Zwecke der richterlichen Vorführung in das Polizeigewahrsam gebracht werden. Vor dem Polizeigewahrsam trat die 22-Jährige einem Polizeibeamten gegen das Knie und bespuckte ihn. Danach beleidigte sie die eingesetzten Beamten mehrfach.
Sie wurde in die Zellen des Polizeipräsidiums eingeliefert und muss sich aufgrund ihres Verhaltens in einem weiteren Strafverfahren verantworten.
Sonntagnacht (27. September 2026) leistete ein 40-jähriger Mann Widerstand im Rahmen seiner Festnahme.
Nach aktuellen Erkenntnissen soll der spätere Tatverdächtige trotz Annäherungsverbots die Anschrift seiner ehemaligen Lebensgefährtin aufgesucht haben. Eine Polizeistreife traf ihn im Umfeld der Wohnanschrift an und unterzog ihn einer Kontrolle.
Hierbei beleidigte er die Polizeibeamten und versuchte, mit der Faust nach einem Polizisten zu schlagen. Bei seiner anschließenden Fesselung leistete er Widerstand und trat nach den Polizisten.
Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde er in ein Krankenhaus gebracht.
Auch gegen ihn wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.
Quelle: Hessen