Bundespolizei stellt gesuchten Mann trotz bestehender Einreiseperre bei Frankfurt (Oder) fest
Im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen stellten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Montag auf der Bundesautobahn 12 bei Frankfurt (Oder) einen gesuchten Mann fest.
Frankfurt (Oder) (ots) - Gegen 13:10 Uhr kontrollierten die Beamtinnen und Beamten einen aus Polen kommenden grenzüberschreitenden Linienbus. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung des Mannes stellten die Einsatzkräfte eine Ausschreibung zur Festnahme der Staatsanwaltschaft Trier fest.
Die Staatsanwaltschaft verurteilte den 50-jährigen lettischen Staatsangehörigen wegen schweren Raubes zu einer Restfreiheitsstrafe von 721 Tagen. Zudem bestand gegen ihn eine ausländerrechtliche Einreisesperre. Das zuständige Landesamt für Einwanderung hatte ihm bereits im Januar 2019 die Freizügigkeit entzogen. Das Verbot der Wiedereinreise war zum Zeitpunkt der Kontrolle noch wirksam.
Die Bundespolizisten nahm den Mann vorläufig fest und brachte ihn zur Dienststelle. Dort eröffneten die Einsatzkräfte dem 50-Jährigen den bestehenden Haftbefehl.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahme überstellten die Einsatzkräfte den Mann am Dienstag, 29. September 2026, in eine Justizvollzugsanstalt.
Die Staatsanwaltschaft verurteilte den 50-jährigen lettischen Staatsangehörigen wegen schweren Raubes zu einer Restfreiheitsstrafe von 721 Tagen. Zudem bestand gegen ihn eine ausländerrechtliche Einreisesperre. Das zuständige Landesamt für Einwanderung hatte ihm bereits im Januar 2019 die Freizügigkeit entzogen. Das Verbot der Wiedereinreise war zum Zeitpunkt der Kontrolle noch wirksam.
Die Bundespolizisten nahm den Mann vorläufig fest und brachte ihn zur Dienststelle. Dort eröffneten die Einsatzkräfte dem 50-Jährigen den bestehenden Haftbefehl.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahme überstellten die Einsatzkräfte den Mann am Dienstag, 29. September 2026, in eine Justizvollzugsanstalt.
Quelle: Berlin