Kriminalpolizei ermittelt nach Betrügen durch Schockanrufe
Stadtgebiet Augsburg - Seit Dienstag (27.10.2026) wurden im Stadtgebiet Augsburg mehrere Fälle von telefonischem Betrug gemeldet.
Augsburg (ots) - In einigen Fällen reagierten die Angerufenen aufmerksam, beendeten die Telefongespräche rechtzeitig und verhinderten dadurch einen finanziellen Schaden.
Die Unbekannten wandten dabei unterschiedliche Täuschungsversuche an:
- Angeblicher Krebserkrankung von Angehörigen: In mehreren Fällen
gaben sich die Anrufer als Ärzte oder Professoren aus. Sie
behaupteten fälschlicherweise gegenüber den Angerufenen, dass
deren Kinder oder Enkelkinder schwer an Krebs erkrankt seien und
dringend ein kostenintensives Medikament benötigen. Für die
angebliche Behandlung wurden Beträge von 1.000 Euro bis zu
160.000 Euro gefordert.
- Falsche Polizeibeamte: Ein Betrüger gab am Telefon vor,
Kriminalpolizist zu sein. In einem weiteren Fall erfragte ein
angeblicher Polizeibeamter Informationen über verdächtige
Wahrnehmungen in der Nachbarschaft, um Angaben zu
Vermögenswerten zu erlangen.
In zwei Fällen waren die Täter erfolgreich und die Geschädigten übergaben Bargeld und Wertgegenstände.
Ein Täter ("Abholer") in Haunstetten wurde wie folgt beschrieben:
- Männlich
- 30 - 40 Jahre alt
- ca. 180 cm groß
- dunkle Haare
- dunkle Bekleidung
- dunkler Rucksack
- keine Brille
- kein Bart
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Betrug. Zeugenhinweise nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.
Verhaltenstipps der Polizei:
- Die Polizei fordert am Telefon niemals Geldbeträge oder
Wertsachen und droht nicht mit Repressalien.
- Legen Sie bei verdächtigen Anrufen sofort auf. Lassen Sie sich
nicht in Gespräche verstricken oder unter Druck setzen.
- Geben Sie am Telefon niemals Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen, Wertsachen sowie persönlichen Daten preis.
- Wenn Anrufer den angeblichen Notfall eines Angehörigen
behaupten: Rufen Sie die Verwandten selbst unter der Ihnen
bekannten Nummer an und vergewissern Sie sich.
- Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld an fremde Personen.
- Informieren Sie bei verdächtigen Anrufen umgehend die Polizei
über den Notruf 110.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter folgenden Links:
https://www.polizei.bayern.de/nmmo
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick
Die Unbekannten wandten dabei unterschiedliche Täuschungsversuche an:
- Angeblicher Krebserkrankung von Angehörigen: In mehreren Fällen
gaben sich die Anrufer als Ärzte oder Professoren aus. Sie
behaupteten fälschlicherweise gegenüber den Angerufenen, dass
deren Kinder oder Enkelkinder schwer an Krebs erkrankt seien und
dringend ein kostenintensives Medikament benötigen. Für die
angebliche Behandlung wurden Beträge von 1.000 Euro bis zu
160.000 Euro gefordert.
- Falsche Polizeibeamte: Ein Betrüger gab am Telefon vor,
Kriminalpolizist zu sein. In einem weiteren Fall erfragte ein
angeblicher Polizeibeamter Informationen über verdächtige
Wahrnehmungen in der Nachbarschaft, um Angaben zu
Vermögenswerten zu erlangen.
In zwei Fällen waren die Täter erfolgreich und die Geschädigten übergaben Bargeld und Wertgegenstände.
Ein Täter ("Abholer") in Haunstetten wurde wie folgt beschrieben:
- Männlich
- 30 - 40 Jahre alt
- ca. 180 cm groß
- dunkle Haare
- dunkle Bekleidung
- dunkler Rucksack
- keine Brille
- kein Bart
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Betrug. Zeugenhinweise nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.
Verhaltenstipps der Polizei:
- Die Polizei fordert am Telefon niemals Geldbeträge oder
Wertsachen und droht nicht mit Repressalien.
- Legen Sie bei verdächtigen Anrufen sofort auf. Lassen Sie sich
nicht in Gespräche verstricken oder unter Druck setzen.
- Geben Sie am Telefon niemals Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen, Wertsachen sowie persönlichen Daten preis.
- Wenn Anrufer den angeblichen Notfall eines Angehörigen
behaupten: Rufen Sie die Verwandten selbst unter der Ihnen
bekannten Nummer an und vergewissern Sie sich.
- Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld an fremde Personen.
- Informieren Sie bei verdächtigen Anrufen umgehend die Polizei
über den Notruf 110.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter folgenden Links:
https://www.polizei.bayern.de/nmmo
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick
Quelle: Bayern