Tragischer Arbeitsunfall in Neuaubing // 49-Jähriger bei Bauarbeiten schwer verletzt
© Das anhängende Bild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.
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Am Dienstagnachmittag (27. Oktober) kam es in München-Neuaubing zu einem folgenschweren Arbeitsunfall.
München (ots) - Bei Bauarbeiten an einer Oberleitung kam es zu einem Spannungsüberschlag, wodurch sich ein 49-Jähriger schwere Ver-letzungen zuzog.
Ein 49-jähriger rumänischer Staatsangehöriger führte gegen 13:00 Uhr an der Strecke zwischen den S-Bahn-Haltepunkten München-Westkreuz und München-Neuaubing Arbeiten an einer Oberleitung durch. Dabei kam es zu einem Spannungsüberschlag des 15.000 Volt führenden Fahrdrahts.
Der Mann erlitt durch den Stromschlag schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Darunter schwere Verbrennungen am Oberkörper und eine Armfraktur.
Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr München bargen den 49-Jährigen und versorgten ihn vor Ort. Anschließend wurde er in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert.
Der betroffene Streckenabschnitt war - aufgrund der geneh-migten Bauarbeiten - für den Zugverkehr bereits gesperrt. Es kam zu keinen Einschränkungen im Bahnbetrieb.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungen zur genauen Unfallursache ein.
Ein 49-jähriger rumänischer Staatsangehöriger führte gegen 13:00 Uhr an der Strecke zwischen den S-Bahn-Haltepunkten München-Westkreuz und München-Neuaubing Arbeiten an einer Oberleitung durch. Dabei kam es zu einem Spannungsüberschlag des 15.000 Volt führenden Fahrdrahts.
Der Mann erlitt durch den Stromschlag schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Darunter schwere Verbrennungen am Oberkörper und eine Armfraktur.
Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr München bargen den 49-Jährigen und versorgten ihn vor Ort. Anschließend wurde er in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert.
Der betroffene Streckenabschnitt war - aufgrund der geneh-migten Bauarbeiten - für den Zugverkehr bereits gesperrt. Es kam zu keinen Einschränkungen im Bahnbetrieb.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungen zur genauen Unfallursache ein.
Quelle: Bayern