Meldungen aus dem Bodenseekreis
Friedrichshafen Kollision auf -Parkplatz von Einkaufsmarkt Bei einem Verkehrsunfall auf einem Parkplatz in der Ailinger Straße hat sich am Mittwochabend ein 34-jähriger Radfahrer leichte Verletzungen zugezogen.
Bodenseekreis (ots) - Eine 18-jährige Autofahrerin war gegen 22 Uhr auf dem Parkplatzgelände unterwegs und beabsichtigte, nach links in eine Parkreihe einzubiegen. Hierbei übersah sie einen entgegenkommenden 34-Jährigen, der ohne eingeschaltete Beleuchtung mit seinem Fahrrad unterwegs war. Der Radfahrer prallte gegen die Fahrzeugfront und landete auf der Windschutzscheibe des Mercedes. Der Rettungsdienst brachte den Leichtverletzten in ein Krankenhaus. Am Pkw entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Der Schaden am Fahrrad wird auf etwa 300 Euro geschätzt.
Meckenbeuren
Beim Abbiegen Vorfahrt missachtet
Eine leicht verletzte Zweiradfahrerin und Sachschaden von rund 3.500 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Mittwochnachmittag gegen 15.30 Uhr an der Kreuzung Seestraße / Schussenstraße. Ein 29-jähriger Audi-Fahrer war auf der Seestraße von Tettnang kommend unterwegs und bog auf Höhe Lochbrücke nach links in die Schussenstraße ab. Hierbei übersah der Mann eine entgegenkommende 62-jährige Pedelec-Fahrerin. Die Frau kollidierte mit der rechten Fahrzeugseite des Pkw und stürzte. Ein Rettungsdienst brachte die leicht verletzte 62-Jährige zur Behandlung in ein Krankenhaus. Am nicht mehr fahrbereiten Pedelec entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro, der Schaden am Pkw beläuft sich auf rund 3.000 Euro.
Kressbronn am Bodensee
Seniorin durchschaut Schockanruf
Ihre Wachsamkeit hat am Mittwochmittag eine 82-jährige Frau aus Kressbronn vor finanziellem Schaden bewahrt. Gegen 12 Uhr erhielt die Seniorin den Anruf eines angeblichen Arztes aus einem regionalen Klinikum. Der Anrufer behauptete fälschlicherweise, der Sohn der 82-Jährigen sei schwer erkrankt und benötige umgehend eine kostenintensive Behandlung in Höhe von 15.000 Euro. Um der Forderung nach der fünfstelligen Summe Nachdruck zu verleihen, übte der Betrüger massiven psychischen Druck aus und reichte den Hörer kurzzeitig an einen weinenden Komplizen weiter, der sich als erkrankter Sohn ausgeben sollte. Nachdem die Angerufene angab, das Geld nicht im Haus zu haben, bot der Täter gar an, sie für einen Bankbesuch abzuholen. Als die Seniorin misstrauisch wurde und den im selben Haus wohnenden Enkel aufsuchte, legten die Unbekannten auf. Zu einem Vermögensschaden kam es nicht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt erneut vor derartigen Schockanrufen.
Tettnang
Unbekannter beschädigt geparktes Auto und flüchtet
Nach einer Verkehrsunfallflucht in Tettnang sucht die Polizei nach Zeugen. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beschädigte zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen einen in der Buchenstraße nahe der Einmündung Untere Holunderstaffel geparkten Pkw. Am beschädigten Fahrzeug entstand im Bereich der Heckstoßstange ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Da am geschädigten Wagen gelbe Lackantragungen gesichert werden konnten, bittet der Polizeiposten Tettnang um sachdienliche Hinweise zum Unfallverursacher oder einem entsprechend beschädigten Fahrzeug unter Tel. 07542/9371-0.
Überlingen
50.000 Euro Schaden durch Krypto-Betrug
Opfer einer Betrugsmasche ist ein 50-Jähriger am Mittwochnachmittag geworden. Unbekannte Täter kontaktierten den Mann telefonisch und gaben vor, sein Krypto-Wallet sei Ziel eines Hacking-Angriffs geworden. Unter dem Vorwand, ein neues Passwort vergeben zu müssen, leiteten die Betrüger den 50-Jährigen auf eine gefälschte Website. Nach der Eingabe seiner sensiblen Zugangsdaten wurden rund 50.000 Euro auf ein fremdes Konto übertragen. Die Polizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und warnt in diesem Zusammenhang: Seriöse Anbieter oder Support-Teams fragen niemals am Telefon oder per Link nach Zugangsdaten oder Wiederherstellungsphrasen. Geben Sie diese sensiblen Daten unter keinen Umständen weiter.
Bermatingen / Radolfzell
Spielzeugpistole im Hosenbund löst Polizeieinsatz aus
Eine im Hosenbund getragene Anscheinswaffe hat am Dienstagnachmittag zu einem Polizeieinsatz in Bermatingen und Radolfzell geführt. Gegen 13.30 Uhr meldeten Zeugen im Bereich der Grundschule in Bermatingen einen auffälligen Mann, der eine vermeintliche Schusswaffe sichtbar bei sich trug und anschließend in einen Zug stieg. Beamte des Polizeireviers Radolfzell sowie der Bundespolizei konnten den 26-Jährigen schließlich am Bahnhof Radolfzell feststellen und kontrollieren. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um eine Spielzeugpistole (Softairwaffe) handelte. Die Beamten stellten die Anscheinswaffe sicher und erteilten dem 26-Jährigen einen Platzverweis. Gegen ihn wird nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.
Meckenbeuren
Beim Abbiegen Vorfahrt missachtet
Eine leicht verletzte Zweiradfahrerin und Sachschaden von rund 3.500 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Mittwochnachmittag gegen 15.30 Uhr an der Kreuzung Seestraße / Schussenstraße. Ein 29-jähriger Audi-Fahrer war auf der Seestraße von Tettnang kommend unterwegs und bog auf Höhe Lochbrücke nach links in die Schussenstraße ab. Hierbei übersah der Mann eine entgegenkommende 62-jährige Pedelec-Fahrerin. Die Frau kollidierte mit der rechten Fahrzeugseite des Pkw und stürzte. Ein Rettungsdienst brachte die leicht verletzte 62-Jährige zur Behandlung in ein Krankenhaus. Am nicht mehr fahrbereiten Pedelec entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro, der Schaden am Pkw beläuft sich auf rund 3.000 Euro.
Kressbronn am Bodensee
Seniorin durchschaut Schockanruf
Ihre Wachsamkeit hat am Mittwochmittag eine 82-jährige Frau aus Kressbronn vor finanziellem Schaden bewahrt. Gegen 12 Uhr erhielt die Seniorin den Anruf eines angeblichen Arztes aus einem regionalen Klinikum. Der Anrufer behauptete fälschlicherweise, der Sohn der 82-Jährigen sei schwer erkrankt und benötige umgehend eine kostenintensive Behandlung in Höhe von 15.000 Euro. Um der Forderung nach der fünfstelligen Summe Nachdruck zu verleihen, übte der Betrüger massiven psychischen Druck aus und reichte den Hörer kurzzeitig an einen weinenden Komplizen weiter, der sich als erkrankter Sohn ausgeben sollte. Nachdem die Angerufene angab, das Geld nicht im Haus zu haben, bot der Täter gar an, sie für einen Bankbesuch abzuholen. Als die Seniorin misstrauisch wurde und den im selben Haus wohnenden Enkel aufsuchte, legten die Unbekannten auf. Zu einem Vermögensschaden kam es nicht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt erneut vor derartigen Schockanrufen.
Tettnang
Unbekannter beschädigt geparktes Auto und flüchtet
Nach einer Verkehrsunfallflucht in Tettnang sucht die Polizei nach Zeugen. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beschädigte zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen einen in der Buchenstraße nahe der Einmündung Untere Holunderstaffel geparkten Pkw. Am beschädigten Fahrzeug entstand im Bereich der Heckstoßstange ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Da am geschädigten Wagen gelbe Lackantragungen gesichert werden konnten, bittet der Polizeiposten Tettnang um sachdienliche Hinweise zum Unfallverursacher oder einem entsprechend beschädigten Fahrzeug unter Tel. 07542/9371-0.
Überlingen
50.000 Euro Schaden durch Krypto-Betrug
Opfer einer Betrugsmasche ist ein 50-Jähriger am Mittwochnachmittag geworden. Unbekannte Täter kontaktierten den Mann telefonisch und gaben vor, sein Krypto-Wallet sei Ziel eines Hacking-Angriffs geworden. Unter dem Vorwand, ein neues Passwort vergeben zu müssen, leiteten die Betrüger den 50-Jährigen auf eine gefälschte Website. Nach der Eingabe seiner sensiblen Zugangsdaten wurden rund 50.000 Euro auf ein fremdes Konto übertragen. Die Polizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und warnt in diesem Zusammenhang: Seriöse Anbieter oder Support-Teams fragen niemals am Telefon oder per Link nach Zugangsdaten oder Wiederherstellungsphrasen. Geben Sie diese sensiblen Daten unter keinen Umständen weiter.
Bermatingen / Radolfzell
Spielzeugpistole im Hosenbund löst Polizeieinsatz aus
Eine im Hosenbund getragene Anscheinswaffe hat am Dienstagnachmittag zu einem Polizeieinsatz in Bermatingen und Radolfzell geführt. Gegen 13.30 Uhr meldeten Zeugen im Bereich der Grundschule in Bermatingen einen auffälligen Mann, der eine vermeintliche Schusswaffe sichtbar bei sich trug und anschließend in einen Zug stieg. Beamte des Polizeireviers Radolfzell sowie der Bundespolizei konnten den 26-Jährigen schließlich am Bahnhof Radolfzell feststellen und kontrollieren. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um eine Spielzeugpistole (Softairwaffe) handelte. Die Beamten stellten die Anscheinswaffe sicher und erteilten dem 26-Jährigen einen Platzverweis. Gegen ihn wird nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.
Quelle: Baden-Württemberg