Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Ravensburg vom 28.10.2026
Nach sexuellem Übergriff: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft Nach einem sexuellen Übergriff auf seine Ex-Lebensgefährtin ermitteln die Staatsanwaltschaft Ravensburg und das Kriminalkommissariat Sigmaringen gegen einen 40-Jährigen, der sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft befindet.
Herbertingen/Landkreis Sigmaringen (ots) - Der deutsche Staatsbürger steht in dringendem Tatverdacht, vergangene Woche seine 43 Jahre alte Ex-Lebensgefährtin in deren Wohnräumen vergewaltigt und sie dabei schwer verletzt zu haben. Nach der Tat flüchtete der 40-Jährige und war zunächst unbekannten Aufenthalts. Die 43-Jährige konnte selbstständig über Notruf Hilfe holen. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen musste sich die Frau in stationäre Behandlung begeben.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg erließ ein Richter Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts der Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und gefährlichen Körperverletzung gegen den einschlägig wegen Gewaltdelikten vorbestraften Tatverdächtigen. Im Rahmen von umfangreichen Fahndungsmaßnahmen wurde dieser am Wochenende in Karlsruhe durch Kräfte der Bundespolizei festgenommen. Der 40-Jährige wurde einem Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Seither befindet sich der dringend Tatverdächtige in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg erließ ein Richter Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts der Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und gefährlichen Körperverletzung gegen den einschlägig wegen Gewaltdelikten vorbestraften Tatverdächtigen. Im Rahmen von umfangreichen Fahndungsmaßnahmen wurde dieser am Wochenende in Karlsruhe durch Kräfte der Bundespolizei festgenommen. Der 40-Jährige wurde einem Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Seither befindet sich der dringend Tatverdächtige in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
Quelle: Baden-Württemberg