(UL) Ulm - Schwerpunktkontrollen von E-Scootern / Am Montag kontrollierte die Polizei im Stadtgebiet von Ulm. Ergebnis waren zahlreiche Verstöße mit zum Teil erschreckenden Erkenntnissen.
Das Polizeipräsidium Ulm verfolgt die Ziele polizeilicher Verkehrssicherheitsarbeit, schwere Verkehrsunfälle zu verhindern, Unfallfolgen zu minimieren und dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung im Straßenverkehr Rechnung zu tragen.
Ulm (ots) - Die gezielte Überwachung des motorisierten Zweiradverkehrs und die konsequente Bekämpfung der Hauptunfallursachen bei schweren Verkehrsunfällen unter Beteiligung von motorisierten Zweirädern haben im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ulm hohe Priorität. Aufgrund der Feststellung und Erkenntnislage zunehmender erheblicher technischer Veränderungen im Bereich der leistbaren Höchstgeschwindigkeit an E-Scootern (eKf) wurden zwischen 6.30 Uhr und 14 Uhr vorwiegend an und abfahrende Schüler mit E-Scootern
des Kuhberg Schulzentrums einer Kontrolle unterzogen. Des Weiteren wurden im Stadtgebiet von Ulm Kontrollen durchgeführt. Im Rahmen der Kontrollen wurden verkehrserzieherische Gespräche mit
den Schülern in Hinblick auf die Folgen mit einem "getunten" E-Scooter geführt.
Bei der mehrstündigen Kontrolle wurden insgesamt 29 eKf und zwölf motorisierte Zweiräder genauer unter die Lupe genommen. Das führte zu nachfolgendem Ergebnis:
In 19 Fällen war die Betriebserlaubnis erloschen, davon waren in zehn Fällen offenbar die Software der E-Scooter manipuliert worden. Dadurch erreichten die Fahrzeuge eine höhere Geschwindigkeit von bis zu 72 km/h und waren rechtlich als Kraftfahrzeuge einzustufen. Da die Jugendlichen nicht über die dafür erforderliche Fahrerlaubnis verfügten, wurden in zehn Fällen entsprechende Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
Außerdem wurden neun Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz festgestellt. Die Polizei leitete die entsprechenden Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Bei den minderjährigen Betroffenen wurden die Erziehungsberechtigten über die festgestellten Verstöße informiert und, soweit erforderlich, hinzugezogen.
Nebenbei wurden zwei Fahrten unter Drogeneinfluss und drei Fahrten von verbotswidrigem Befahren der Fußgängerzone aufgedeckt.
Auch in Zukunft wird die Polizei E-Scooter und Elektrokleinstfahrzeuge im Stadtgebiet und im Umfeld von Schulen im Blick behalten und entsprechende Kontrollen durchführen. Diese können sowohl angekündigt als auch unangekündigt stattfinden.
des Kuhberg Schulzentrums einer Kontrolle unterzogen. Des Weiteren wurden im Stadtgebiet von Ulm Kontrollen durchgeführt. Im Rahmen der Kontrollen wurden verkehrserzieherische Gespräche mit
den Schülern in Hinblick auf die Folgen mit einem "getunten" E-Scooter geführt.
Bei der mehrstündigen Kontrolle wurden insgesamt 29 eKf und zwölf motorisierte Zweiräder genauer unter die Lupe genommen. Das führte zu nachfolgendem Ergebnis:
In 19 Fällen war die Betriebserlaubnis erloschen, davon waren in zehn Fällen offenbar die Software der E-Scooter manipuliert worden. Dadurch erreichten die Fahrzeuge eine höhere Geschwindigkeit von bis zu 72 km/h und waren rechtlich als Kraftfahrzeuge einzustufen. Da die Jugendlichen nicht über die dafür erforderliche Fahrerlaubnis verfügten, wurden in zehn Fällen entsprechende Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
Außerdem wurden neun Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz festgestellt. Die Polizei leitete die entsprechenden Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Bei den minderjährigen Betroffenen wurden die Erziehungsberechtigten über die festgestellten Verstöße informiert und, soweit erforderlich, hinzugezogen.
Nebenbei wurden zwei Fahrten unter Drogeneinfluss und drei Fahrten von verbotswidrigem Befahren der Fußgängerzone aufgedeckt.
Auch in Zukunft wird die Polizei E-Scooter und Elektrokleinstfahrzeuge im Stadtgebiet und im Umfeld von Schulen im Blick behalten und entsprechende Kontrollen durchführen. Diese können sowohl angekündigt als auch unangekündigt stattfinden.
Quelle: Baden-Württemberg